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Thema Abu Walaa

Abu Walaa

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Alle Artikel zu Abu Walaa

Zehlreiche junge Männer soll der Iraker Abu Walaa für die Terrormiliz Islamischer Staat angeworben haben. Er gilt als Führungsfigur des IS in Deutschland. Am Dienstag beginnt der Prozess gegen ihn und vier weitere mutmaßliche Top-Islamisten in Celle.

Niedersächsische Sicherheitsbehörden haben laut Innenminister Boris Pistorius (SPD) keinen Beleg dafür, dass der spätere Berliner Attentäter Anis Amri in Hildesheim gewohnt hat.

21.09.2017

Am 26. September soll vor dem Oberlandesgericht Celle der Prozess gegen den Hassprediger Abu Walaa beginnen. Die Bundesanwaltschaft hält den 33-Jährigen für die zentrale Führungsfigur der Terrormiliz IS in Deutschland. Mit Abu Walaa stehen vier weitere mutmaßliche Top-Islamisten vor Gericht.

07.09.2017

Die Stadt und die Caritas Hildesheim suchen weiter nach einem Geldgeber für eine Präventionsstelle gegen radikalen Islamismus. Ein Antrag auf Förderung sei vom Bund abgelehnt worden, berichtet Caritas-Planer Jörg Piprek. Hildesheim gilt als Schwerpunkt der Salafisten-Szene. 

24.07.2017

Ausgerechnet in einem "Hotspot des Salafismus" fehlt das Geld für gezielte Vorbeugung in der Szene. Nun soll das Land einspringen. Sicher ist: Wenn überhaupt, werden die Hildesheimer Pläne später in die Tat umgesetzt als geplant. 

24.07.2017

Der Iraker Ahmad Abdulaziz Abdullah A. ist unter seinem Kampfnamen Abu Walaa bekannt geworden. Doch Abu Walaa war laut Bundesanwaltschaft mehr als nur ein Hassprediger, er war ein Organisator, der fest in den Strukturen des IS steckte und als solcher für den Tod von mindestens 150 Menschen mitverantwortlich sein soll.

24.07.2017

Abu Walaa gilt als Nummer eins der Terrormiliz in Deutschland. Er sitzt in Sehnde in Haft. Noch im Herbst dieses Jahres könnte der Prozess gegen ihn in Celle eröffnet werden. Er war im November vergangenen Jahres bei einer Razzia in Bad Salzdetfurth bei Hildesheim festgenommen worden. 

16.07.2017

Die Polizei hat ihre Ermittlungen im Gebäude der früheren Moschee den nun verbotenen Islamkreises Hildesheim beendet. Nach der Beschlagnahmung verkauft das Land Niedersachsen nun die ehemalige Anlaufstelle für Islamisten in Hildesheim. Ob die Extremisten sich inzwischen einen neuen Treffpunkt gesucht haben, ist unklar.

13.07.2017

Warum durfte die niedersächsische Polizei beim Deutschsprachigen Islamkreis (DIK) in Hildesheim nicht eingreifen? Ein internes Papier bringt Innenminister Boris Pistorius (SPD) nun unter Druck.

Heiko Randermann 08.06.2017

Die radikal-islamistische Szene in Niedersachsen wächst weiterhin deutlich. Ihr werden inzwischen 730 Personen zugerechnet, Anfang 2016 waren es noch 520. Aktuell sind den niedersächsischen Behörden 63 islamistische Gefährder bekannt, denen zugetraut wird, einen terroristischen Anschlag zu planen und zu verüben.

Heiko Randermann 09.06.2017

Einen Monat nach dem Verbot des Islamkreises Hildesheim ist das Verbot des Vereins nach Ablauf der Klagefrist nun rechtskräftig. Der Verein war laut Innenminister Boris Pistorius ein "Kristallisationspunkt in der niedersächsischen und deutschen Islamistenszene".

19.04.2017

Großeinsatz in Hildesheim: Laut Innenministerium ist die Moschee des Vereins "Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim" schon lange Treffpunkt radikaler Salafisten. Auch der Berlin-Attentäter Anis Amri wurde dort gesehen. Jetzt hat die Polizei ein Vereinsverbot durchgesetzt.

19.04.2017
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