Ausstellung in Bremen

Auf Reise mit Pinguinen und Robben in „Antarctica“ im Bremer Übersee-Museum

Eine Mitarbeiterin des Überseemuseums, schaut sich, in der Ausstellung "Antarctica", einen Unterwasserfilm an.

Eine Mitarbeiterin des Überseemuseums, schaut sich, in der Ausstellung "Antarctica", einen Unterwasserfilm an.

Bremen. Mit Weddelrobben auf dem Meeresgrund jagen? Oder lieber mittendrin sein in der Kolonie der Kaiserpinguine? Die Ausstellung „Antarctica“ im Übersee-Museum Bremen bietet bis zum 28. April 2019 hautnahe Naturerlebnisse. Herzstück der multimedialen Reise ins ewige Eis sind die Film- und Fotoaufnahmen des oscarprämierten Franzosen Luc Jacquet. Zusammen mit seinem Team war der Biologe und Regisseur 45 Tage in der Antarktis unterwegs. Auf der Expedition fingen sie faszinierende Bilder ein, auch vom mühevollen Drehalltag.

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Bis zu sechs Meter breite und drei Meter hohe Leinwände und die authentische Geräuschkulisse versetzen die Besucher in das Ökosystem. Das von Jacquet selbst kuratierte und choreografierte Multimedia-Naturerlebnis wird erstmals in Deutschland gezeigt. Die Bremer ergänzen den französischen Beitrag mit zwei Ausstellungsräumen, in denen die Antarktisforschung des Alfred-Wegener-Institus vorgestellt wird. Zudem sind präparierte Tiere aus der Antarktis zu sehen, darunter Leihgaben aus dem Meeresmuseum Stralsund und der Sammlung Nordseemuseum Bremerhaven.

Von RND/dpa

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