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Keine neuen Arbeitsplätze

Coca Cola baut Standort in Hildesheim aus

Das Firmengelände des Getränkehersteller Coca-Cola.

Das Firmengelände des Getränkehersteller Coca-Cola.

Hildesheim . „Mit dem Start der neuen Produktionslinie investieren wir in die nachhaltige Entwicklung unseres Standortes Hildesheim“, sagt Sven Boomgaarden, regionaler Produktionsdirektor bei Coca Cola. Heute müsse immer mehr Volumen in immer kürzerer Zeit geschaffen werden. „Innovation ist teuer, aber noch teurer wäre der Stillstand.“

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Hildesheims Oberbürgermeister Ingo Meyer (parteilos) sagte, es sei wichtig, dass „Arbeitsplätze bestehen bleiben oder – besser noch – ausgebaut werden“. Letzteres ist bislang nicht angedacht: Coca-Cola-Sprecherin Martina Bruhns erklärte, die Mitarbeiterzahl in Hildesheim bleibe unverändert.

Das Unternehmen schließt zum 1. August Standorte in Bremen und Oldenburg – dort sind zusammen 360 Mitarbeiter beschäftigt. Bundesweit stehen nach Unternehmensangaben 500 Angestellte davor, ihren Job zu verlieren.
Gewinner der Einsparungen sollen die größeren Produktionsstandorte sein, zu denen auch Hildesheim gehört. Coca Cola stellt seine Getränke hier seit rund 30 Jahren her. Die Mehrweg-Produktionslinien, die in Betrieb bleiben, stammen aus den Jahren 1991 und 1993. Heute arbeiten mehr als 550 Mitarbeiter in dem Unternehmen und produzieren jährlich über 17 Millionen Kisten mit Getränken.

 he

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