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Technikschau

Das sind die Highlights der Hannover Messe

Die SAP AG präsentiert in Hannover die Steuerung von Robotern mit den Augen.

Die SAP AG präsentiert in Hannover die Steuerung von Robotern mit den Augen.

Hannover.Ein erster Rundgang auf der Hannover Messe zeigt: Hier dreht sich vieles um die Fabriken der Zukunft. Dabei geht es diesmal vor allem um die Frage, wie die bisher gesammelten großen Datenmengen in der Fabrik der Zukunft für eine kostengünstige und flexible Produktion eingesetzt werden können. Schlüsseltechnik sind die künstliche Intelligenz - und der neue Mobilfunkstandard 5G.

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Hand in Hand mit einem Roboter

Managerin Karoline von Häfen greift beherzt zu.

Managerin Karoline von Häfen greift beherzt zu.

Dass auch Roboter Arme haben, ist inzwischen eine Binse. Aber Hände? In Halle 15 zeigt der Automatisierungsspezialist Festo einen „adaptiven Formgreifer“, der einer menschlichen Hand sehr nahe kommt. „In der Bionik lernen wir von der Natur“, sagt die zuständige Managerin Karoline von Häfen (Bild). Gesteuert wird der „Formgreifer“ über Sensoren und mittels Luft angetrieben. Er kann nicht nur die Hand geben, sondern auch um Hindernisse herumgreifen.

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Schwedens Kältekammer

Minus 10 Grad in Halle 7.

Minus 10 Grad in Halle 7.

Das Partnerland Schweden bietet Messebesuchern eine besondere Auszeit: Im Pavillon in Halle 27 laden die Skandinavier zu einem Trip in die Kälte ein – oder genauer: in eine Art Kühlkammer mit minus zehn Grad Celsius. Für die Besucher gibt es für die Dauer eines Kurzfilms dicke Daunenjacken. „Bei einer Messe ist es sehr laut und stressig", sagt Pavillon-Chefin Matilda Gullbo. In der schwedischen Kälte könnten die Gäste Ruhe finden. Mit 160 Ausstellern rangiert Schweden auf Platz 5 aller Teilnehmerländer.

Der besondere Auto-Test

Virtuell im selbst eingerichteten VW-Bulli fahren.

Virtuell im selbst eingerichteten VW-Bulli fahren.

Dass Kunden ihre Neuwagen nach Wunsch konfigurieren können, ist nicht neu. Volkswagen will aber einen Schritt weiter gehen: Künftig sollen sich Interessenten in die von ihnen gestalteten Fahrzeuge auch schon hineinsetzen können – zumindest virtuell. In den Autohäusern wird man aufhorchen: Wer sein Wunschauto in dreiminensionaler Optik vor Augen haben kann, muss nicht unbedingt zu einem Berater in einen Schauraum gehen – die Show läuft dann im Zweifel im Heimkino.

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Der Roboter lackiert

Stand des Technologieunternehmens ABB auf der Hannover Messe

Stand des Technologieunternehmens ABB auf der Hannover Messe

Eine echte Lackierwerkstatt wurde auf der Hannover Messe nicht eingerichtet. Aber der Roboter des Automatisierungstechnikkonzerns ABB zeigt in Halle 11 in einer Simulation, was er kann. Die Pkw-Karosserie nimmt Farbe an, ohne dass noch ein Mensch dabei sein muss. ABB wirbt mit der Genauigkeit und der hohen Geschwindigkeit der Roboterarbeit – und den kompakten Maßen der Anlage.

Eine Brille voller Hightech

Michael Zawrel mit der Hololens-Brille am Stand von Microsoft.

Michael Zawrel mit der Hololens-Brille am Stand von Microsoft.

Die Brille, die Microsoft auf der Hannover Messe präsentiert, ist alles andere als ein Spielzeug. Der Nutzer kann sich wertvolle Informationen aufspielen lassen, aber auch durch die Brille durchschauen. Auf der Vorderseite ist die Hololens mit Sensoren, Prozessoren und Kameras bestückt, an den unteren Kanten sind kleine Lautsprecher integriert. Die Brille kann zum Beispiel Maschinen virtuell in ihre Einzelteile zerlegen – enorm hilfreich, wenn es etwa ein technisches Problem gibt.

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Die kleinen, feinen Helfer

Transportroboter der Firma Grenzebach.

Transportroboter der Firma Grenzebach.

Diese Transporter brauchen keine Fahrer mehr – in Lagern oder Produktionshallen bringen sie die Dinge exakt dort hin, wo sie benötigt werden. Das Unternehmen Grenzebach zeigt in Halle 17 auf der Hannover Messe, wie ganze Flotten solcher Transportsysteme effektiv gesteuert werden können. Ein Baustein für die Fabrik der Zukunft.

Von Jens Heitmann

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