Energiekrise

PK mit Ministerpräsident Weil zum Nachschauen: Das erwarten die Länder von den Gesprächen mit dem Bund

Statement zu den Gesprächen der Bund-Länder-Runde: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Statement zu den Gesprächen der Bund-Länder-Runde: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).

Hannover. Wie geht es weiter in der Energiekrise? Darüber beraten die Regierungschefs der Länder am heutigen Dienstag mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Berlin. Die Länder erwarten von Scholz und seiner Ampel-Regierung Klarheit über die geplante Gaspreisbremse und die Finanzierung diverser Entlastungsmaßnahmen. Bundespolitiker wiederum haben die Erwartung, dass die Länder die Entlastungspläne mittragen. Zuvor haben sich die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zu letzten gemeinsamen Absprachen getroffen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Im Anschluss daran und unmittelbar vor dem Treffen mit Scholz hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) gemeinsam mit seinem nordrhein-westfälischen Kollegen Hendrik Wüst (CDU) ein Statement abgegeben, das Sie hier als Video sehen können.

Sehen Sie die PK im Video zum Nachschauen

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Bund will Verbraucher und Unternehmen mit einem Maßnahmenpaket von bis zu 200 Milliarden Euro vor hohen Energiepreisen wegen des Ukraine-Kriegs schützen. Die Preise für Gas und Strom sollen gedeckelt werden. Für Firmen soll es Liquiditäts- und Eigenkapitalhilfen geben. Die Hilfen sollen über Kredite finanziert werden. Zudem geht es bei den gemeinsamen Gesprächen von Bund und Ländern um die Umsetzung des vom Bund geplanten dritten Entlastungspakets mit einem Volumen von 65 Milliarden Euro.

Von red

Mehr aus Niedersachsen & der Norden

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken