Forscher zerlegen gestrandeten Pottwal

Nach einer tagelangen Reise ist auch der dritte vor Schleswig-Holstein entdeckte tote Pottwal nach Nordstrand gebracht worden. 150 Menschen sahen am Samstagvormittag zu, wie Experten das Tier zerlegten.
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Nach einer tagelangen Reise ist auch der dritte vor Schleswig-Holstein entdeckte tote Pottwal nach Nordstrand gebracht worden. 150 Menschen sahen am Samstagvormittag zu, wie Experten das Tier zerlegten.

Der tote Jungbulle war in der Nordsee nahe Büsum entdeckt worden. Beim Versuch, den Kadaver nach Nordstrand zu schleppen, war ein Seil gerissen.
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Der tote Jungbulle war in der Nordsee nahe Büsum entdeckt worden. Beim Versuch, den Kadaver nach Nordstrand zu schleppen, war ein Seil gerissen.

Am Freitagabend gelang es der Besatzung des Schleppers dann, das Tier in den Hafen zu bringen. Insgesamt verendeten in der Nordsee in einer Woche mindestens zwölf Pottwale: sechs in Deutschland und sechs in den Niederlanden.
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Am Freitagabend gelang es der Besatzung des Schleppers dann, das Tier in den Hafen zu bringen. Insgesamt verendeten in der Nordsee in einer Woche mindestens zwölf Pottwale: sechs in Deutschland und sechs in den Niederlanden.

Zwei Bagger bergen am 14.01.2016 auf dem Strand von Wangerooge (Niedersachsen) einen verendeten Pottwal. Auf der Nordseeinsel haben die Vorbereitungsarbeiten für den Abtransport der beiden gefunden toten Pottwale begonnen. Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa (zu lni "Auf Wangerooge laufen Vorbereitungen für die Walbergung" vom 14.01.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Zwei Bagger bergen am 14.01.2016 auf dem Strand von Wangerooge (Niedersachsen) einen verendeten Pottwal. Auf der Nordseeinsel haben die Vorbereitungsarbeiten für den Abtransport der beiden gefunden toten Pottwale begonnen. Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa (zu lni "Auf Wangerooge laufen Vorbereitungen für die Walbergung" vom 14.01.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

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Einer der beiden Pottwal-Kadaver von der Insel Wangerooge liegt am 16.01.2016 auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen). Kurz darauf wird mit der Zerlegung der beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger begonnen. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Einer der beiden Pottwal-Kadaver von der Insel Wangerooge liegt am 16.01.2016 auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen). Kurz darauf wird mit der Zerlegung der beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger begonnen. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Team von Walexperten beginnt am 16.01.2016 unter großem Medieninteresse auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen) mit der Zerlegung von zwei Pottwal-Kadavern. Die beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger waren vor einigen Tagen auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Ein Team von Walexperten beginnt am 16.01.2016 unter großem Medieninteresse auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen) mit der Zerlegung von zwei Pottwal-Kadavern. Die beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger waren vor einigen Tagen auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

THW-Helfer bereiten am 16.01.2016 auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen) die Zerlegung von zwei Pottwal-Kadavern vor. Die beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger waren vor einigen Tagen auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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THW-Helfer bereiten am 16.01.2016 auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen) die Zerlegung von zwei Pottwal-Kadavern vor. Die beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger waren vor einigen Tagen auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Team von Walexperten beginnt am 16.01.2016 auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen) mit der Zerlegung von zwei Pottwal-Kadavern. Die beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger waren vor einigen Tagen auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Ein Team von Walexperten beginnt am 16.01.2016 auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven (Niedersachsen) mit der Zerlegung von zwei Pottwal-Kadavern. Die beiden, jeweils etwa achtzehn Tonnen schweren, männlichen Meeressäuger waren vor einigen Tagen auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Foto: Ingo Wagner/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

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Der Walexperte aus den Niederlanden, Aart Walen, auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven.
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Der Walexperte aus den Niederlanden, Aart Walen, auf der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven.

Ein Schlepper zieht am 15.01.2016 auf dem Strand von Wangerooge (Niedersachsen) einen verendeten Pottwal Richtung Meer. Auf der Nordseeinsel haben die Vorbereitungsarbeiten für den Abtransport der beiden gefunden toten Pottwale begonnen. Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa (zu dpa "Abtransport der Wale von Wangerooge soll am Nachmittag starten" vom 15.01.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Ein Schlepper zieht am 15.01.2016 auf dem Strand von Wangerooge (Niedersachsen) einen verendeten Pottwal Richtung Meer. Auf der Nordseeinsel haben die Vorbereitungsarbeiten für den Abtransport der beiden gefunden toten Pottwale begonnen. Foto: Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa (zu dpa "Abtransport der Wale von Wangerooge soll am Nachmittag starten" vom 15.01.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

 
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