Bremen

Frau will Schreckschusspistole von Bruder „einfach mal ausprobieren“

Ein Kleiner Waffenschein liegt zwischen einer Schreckschuss-Pistole „Walther P22“, einem Magazin und einer Knallpatrone.

Ein Kleiner Waffenschein liegt zwischen einer Schreckschuss-Pistole „Walther P22“, einem Magazin und einer Knallpatrone.

Bremen. Mit einer Schreckschusspistole hat eine 26 Jahre alte Frau in Bremen für Aufregung gesorgt: Sie schoss aus einer Wohnung mehrfach auf die Straße und rief damit am Samstag die Polizei auf den Plan. Wie die Beamten in Bremen am Sonntag mitteilten, sperrten die Helfer die Hauptstraße vor der Wohnung der Frau für den Verkehr, bis sie die Lage erfasst und die Schützin aufgespürt hatten. Den erstaunten Polizisten berichtete die Frau, sie habe die Schreckschusspistole ihres Bruders „«einfach mal ausprobieren“ wollen.

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Etwa zeitgleich sorgte vor dem Bremer Bahnhof auch ein 38 Jahre alter Mann mit einem täuschend echt aussehenden Sturmgewehr für Aufregung. Als er eine Streifenwagenbesatzung erblickte, steckte er die Softairwaffe schnell in einen Mülleimer.

Er habe sich nur einen Spaß mit einem Freund erlauben wollen, gab der Mann später bei der Polizei zu Protokoll. Auch er erhielt eine Strafanzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens.

Von RND/dpa/Sigrun Stock

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