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Ländervergleich

Niedersachsen ist Spitzenreiter bei Jägerausbildung

Ein Schreibtischjob kam für ihn nie infrage: Yannick Wachholz genießt es, in seiner Ausbildung zum Revierjäger draußen in der Natur zu arbeiten.

Ein Schreibtischjob kam für ihn nie infrage: Yannick Wachholz genießt es, in seiner Ausbildung zum Revierjäger draußen in der Natur zu arbeiten.

Hannover.Niedersachsen ist im Ländervergleich Spitzenreiter bei der Jägerausbildung. Im vergangenen Jahr legten landesweit 5000 Frauen und Männer die Prüfung ab, das waren etwa ein Viertel der Prüflinge in ganz Deutschland, wie der Deutsche Jagdverband (DJV) der dpa am Montag mitteilte. Bundesweit machten 2018 fast doppelt so viele Menschen den Jagdschein wie ein Jahrzehnt zuvor. Ein Fünftel der Schüler habe die Prüfung nicht bestanden, hieß es weiter. In Baden-Württemberg wurden 2860 Jäger ausgebildet, auf dem dritten Platz rangierte Bayern mit etwa 2200 Prüfungsteilnehmern.

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Zahl der Jägerinnen steigt

Einer DJV-Befragung zufolge interessieren sich Frauen zunehmend für die Jagd. In den Kursen liege die Frauenquote inzwischen bei knapp einem Viertel, erklärte der Jagdverband. Das Durchschnittsalter der Prüfungsteilnehmerinnen liege bei 35 Jahren, Männer seien 36 Jahre alt. Als Motivation für die Ausbildung gaben gut drei Viertel an, gern in der Natur zu sein. Mehr als die Hälfte sehen die Jagd als wichtigen Beitrag zum angewandten Naturschutz.

Von RND/lni

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