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Prostituiertenschutzgesetz

Polizei schließt illegales Bordell in Hildesheim

Eine Prostituierte wartet in einem Bordell auf Kunden. Seit dem 1. Juli müssen entsprechende Betriebe bei den Behörden angemeldet werden. (Symbolfoto)

Eine Prostituierte wartet in einem Bordell auf Kunden. Seit dem 1. Juli müssen entsprechende Betriebe bei den Behörden angemeldet werden. (Symbolfoto)

Hildesheim.Am Dienstag überprüften Beamte des Landkreises Hildesheim, der Polizei Hildesheim sowie des Zolls einen Bordellbetrieb in der Porschestraße in Hildesheim, da dieser ohne Erlaubnis betrieben worden ist. Bei der Kontrolle wurden sieben Prostituierte in sechs Appartements angetroffen und überprüft. Gegen eine der Personen leitete der Zoll eine Anzeige wegen illegaler Arbeitsaufnahme ein. Der Landkreis untersagte den weiteren Betrieb des Bordells. Die Appartements wurden versiegelt.

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Neues Gesetz

Seit Juli des Jahres gilt in Deutschland das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG). Daraus geht hervor, dass für den Betrieb von Prostitutionsstätten eine Erlaubnis der zuständigen Behörde erforderlich ist. Eine entsprechende Erlaubnis wurde für den Betrieb in der Porschestraße bei der zuständigen Behörde, in dem Fall der Landkreis Hildesheim, allerdings nie beantragt. Nicht angemeldete Betriebe geraten verstärkt in den Fokus, nachdem der Landkreis bereits einige Betriebe erlaubt hat.

Von RND

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