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Tausend Helfer im Einsatz

Moor im Emsland brennt schon seit vier Wochen

Das Luftbild zeigt die Anfänge des Moorbrands in Meppen vor rund vier Wochen.

Das Luftbild zeigt die Anfänge des Moorbrands in Meppen vor rund vier Wochen.

Meppen. Rund vier Wochen nach dem Ausbruch des Moorbrandes auf einem Bundeswehrgelände im Emsland sind noch 1050 Helfer mit Löscharbeiten beschäftigt. Das teilte die Bundeswehr am Samstag mit. Da sich die Lage einem Sprecher zufolge weiterhin stabil entwickelt, sei eine weitere Reduzierung der Einsatzkräfte geplant. Details dazu nannte er auf Nachfrage nicht.

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Zahl der Glutnester sinkt

Zwischenzeitlich waren mehr als 1600 Helfer auf dem Bundeswehrtestgelände in Meppen damit beschäftigt, den durch einen Raketentest ausgelösten Brand im Moor zu löschen. Es gebe keine offenen Feuer mehr auf dem Gelände und die Zahl der unterirdischen Glutnester sinke weiter, sagte der Sprecher. Der Einsatz kann sich aber noch weitere Wochen hinziehen.

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Von der Leyen räumt Fehler ein

Am vergangenen Samstag hatte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bei einem Besuch im Emsland Fehler der Bundeswehr eingeräumt und eine Aufarbeitung angekündigt. "Es ist sicherlich die Frage zu stellen, ob diese Tests zu dieser Jahreszeit mit dem sehr, sehr trockenen Sommer, den wir gehabt haben, so hätten stattfinden müssen", hatte von der Leyen gesagt.

Von lni

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