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Verkehr

„Tippen tötet“: Niedersachsen legt Kampagne gegen Handy am Steuer neu auf

Eine Frau sitzt im Auto am Steuer und liest Nachrichten auf ihrem Smartphone.

Eine Frau sitzt im Auto am Steuer und liest Nachrichten auf ihrem Smartphone.

Hannover.Für viele sind die Signaltöne als Hinweis für neue Social-Media-Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Der Griff zum Smartphone folgt automatisch. Nur mal kurz checken, aber das dutzende Male am Tag – bei der Arbeit, zu Hause, beim Essen, im Kino und leider auch beim Autofahren. Vor den Gefahren warnt die Kampagne „Tippen tötet“ der Landesverkehrswacht, der Landesregierung und der Polizei. Sie steht nun vor einer Neuauflage.

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„Tippen tötet“ fokussiert nun auch Radfahrer, Fußgänger und Co.

Neue Banner und Plakate sollen Verkehrsteilnehmer in Niedersachsen auf die Gefahr von Handys im Straßenverkehr aufmerksam machen. Am Montag um 10 Uhr stellt Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) gemeinsam mit der Landesverkehrswacht die Neuauflage der seit 2014 laufenden Verkehrskampagne „Tippen tötet“ vor.

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Neu sei außerdem, dass die Kampagne nicht mehr nur Autofahrer in den Blick nehme, teilte die Landesverkehrswacht mit. Auch Radfahrer, Fußgänger und Lastwagenfahrer sollen auf die Risiken aufmerksam gemacht werden.

Von RND/dpa

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