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Dreimal abgesagt

Aus Angst vor erneuter Absage: Leipziger Buchmesse 2023 wird in den April verschoben

Besucher der Leipziger Buchmesse 2019 gehen am Stand von Korea vorbei.

2023 soll die Buchmesse im April statt März stattfinden. (Archivbild)

Leipzig. Die Leipziger Buchmesse 2023 wird von ihrem angestammten Märztermin in den April verschoben. Dieser neue Termin biete „den sichersten Rahmen“ für die Veranstaltung, teilte der Geschäftsführer der Leipziger Messe, Martin Buhl-Wagner, am Montag mit. Die Buchmesse soll nun vom 27. bis 30. April 2023 stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie war sie zuletzt drei Jahre hintereinander ausgefallen.

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Vor allem die dritte Absage in diesem Jahr hatte in der Buchbranche heftige Diskussionen und Kritik ausgelöst. Verlage und andere Kulturschaffende organisierten am Buchmesse-Termin auf eigene Faust Ersatzveranstaltungen in Leipzig.

Wir alle wünschen uns diese Buchmesse, brauchen diesen Treffpunkt der Buch- und Medienwelt – die Pandemie bleibt aber weiterhin unberechenbar.

Buchmesse-Direktor Oliver Zille

Buchmesse-Direktor Oliver Zille betonte: „Wir alle wünschen uns diese Buchmesse, brauchen diesen Treffpunkt der Buch- und Medienwelt – die Pandemie bleibt aber weiterhin unberechenbar.“ Die Verschiebung in den April biete trotz dieser Unwägbarkeiten die größte Planungssicherheit. Ab 2024 soll die Buchmesse dann wieder im März veranstaltet werden.

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RND/dpa

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