„Sissi, die junge Kaiserin“: Vor 65 Jahren kam der Film ins Kino

Franz Josef (Karlheinz Böhm) und Sissi (Romy Schneider) sind ein glückliches Paar. Doch in "Sissi, die junge Kaiserin" müssen sie sich Herausforderungen stellen.

München. Nach der glanzvollen Hochzeit des jungen Kaisers Franz mit der noch jüngeren Elisabeth legt die Kaisermutter großen Wert darauf, dass die unerfahrene Sissi aus Bayern das strenge Hofzeremoniell in Wien einhält – das führt natürlich zu Spannungen. Im Kostümdrama „Sissi, die junge Kaiserin“ steht der Konflikt von Elisabeth (Romy Schneider) mit ihrer Schwiegermutter, der Erzherzogin Sophie (Vilma Degischer), im Mittelpunkt. Auch der zweite Teil von Ernst Marischkas berühmter „Sissi“-Trilogie war ein großer Kinoerfolg und ist heute ein Klassiker, unzählige Male im Fernsehen ausgestrahlt. Vor 65 Jahren (19.12.1956) kam der Film ins Kino.

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In diesem Jahr läuft der Film auch wieder Weihnachten im linearen Fernsehen – am ersten Feiertag am späten Nachmittag im Ersten (ARD, 25.12., 17.10 Uhr). Zum Streamen steht der Film auch bei RTL+ und Netflix bereit. Die Funke-Mediengruppe hat zum Jubiläum ein sogenanntes Bookazine, eine Mischung aus Buch und Magazin, mit allerhand Details zum Film herausgebracht. Eine erste Ausgabe der „Sissi Collector‘s Edition“ vor einem Jahr zum Jubiläum des Films „Sissi“ (1955) war ein Hit und wurde laut Verlag 45.000 Mal verkauft.

Im zweiten Film muss sich Sissi gegen Schiegermutter wehren

Nach dem süßen Kennenlernen und der pompösen Hochzeit geht es im zweiten „Sissi“-Film etwas ernster zur Sache. Nach der Geburt einer Tochter beschließt die Schwiegermutter, das Kind selbst zu erziehen, was Sissi als Wegnehmen empfindet. Franz Joseph (Karlheinz Böhm) willigt jedoch ein und enttäuscht Sissi sehr.

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Die junge Kaiserin verlässt Österreich und flieht zu ihren Eltern, Herzogin Ludovika (Magda Schneider) und Herzog Max (Gustav Knuth), in Possenhofen am Starnberger See. Als der Kaiser seinen Fehler einsieht und seine Frau wieder nach Wien holt, darf Sissi ihre Tochter selbst erziehen. Sie sieht aber ein, dass es auch noch andere Probleme gibt angesichts der gespannten politischen Lage Österreichs mit Ungarn. Eine Reise von Franz Joseph und Sissi nach Budapest wird zum Wagnis.

RND/dpa

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