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Weihnachtshelfer

1500 Teilnehmer laufen am Sonntag beim Steelman

Gemeinsam sportlich und engagiert für den guten Zweck: 1500 Teilnehmer nehmen am Sonntag am Steelman teil.

Gemeinsam sportlich und engagiert für den guten Zweck: 1500 Teilnehmer nehmen am Sonntag am Steelman teil.

Hannover.Klettergitter, Krabbelnetze und Reifenwände: Beim Steelman-Wettbewerb treten am Sonntag 1500 Aktive auf der Pferderennbahn Neue Bult an, um ihre körperlichen Grenzen zu testen. Beim fünften Cross- und Laufspektakel geht es darum, direkt am ersten Advent auf zwölf Kilometern Hindernisse wie Schlammlöcher oder Strohballenberge zu überwinden. Wahlweise kann aber auch schon nach sechs Kilometern die Runde verkürzt und ins Ziel gelaufen werden. Der Start zum Rennen wird schon spektakulär: die Teilnehmer starten direkt aus den Pferdeboxen heraus.

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Beim ungewöhnlichen Rennen geht es grundsätzlich gar nicht so sehr um die Geschwindigkeit, um Siege, Zeiten und Platzierungen. "Geschicklichkeit und Kondition sind gefragt", sagt Projektleiter Paul Lübow vom Veranstalter eichels: Event. "Für viele stehen der Teamgedanke und die in der Gruppe gemeinsam zu bewältigenden Hindernisse im Fokus." Jeder Zieleinlauf wird gefeiert. Dazu kommt das Engagement für den guten Zweck. Denn für jeden Teilnehmer mit Weihnachtsmütze am Start spendet die Hannoversche Volksbank 5 Euro für die HAZ-Weihnachtshilfe. In den beiden vergangenen Jahren kamen so für Menschen in Not vor Ort jeweils 5000 Euro zusammen.

Nachmeldungen sind am Sonntag noch bis 9 Uhr vor Ort möglich. Von 11 Uhr an gehen die Aktiven dann in verschiedenen Startgruppen auf die Strecke und es gilt Hindernisse mit Namen wie Muddyhole, Tire Comb, der Rubber Circus oder den Cliffhanger zu überwinden. Interessierte Läufer können sich auf www.steelman-hannover.de über die einzelnen Herausforderungen informieren. Die HAZ-Redaktion wartet zum Beispiel am Hindernis Devils Net. Dort gilt es bei eisigen Temperaturen flink und filigran unter einem Netz hindurch zu krabbeln. Die Zuschauer können die Teilnehmer dabei kräftig anfeuern. Denn der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos.

Von Jan Sedelies

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