Vortrag

Experte spricht über Patientenverfügung und Corona-Krise

Wie formuliert man eine Patientenverfügung richtig aus? Das erklärt Dr. Matthias Thöns (li.) im Gespräch mit Moderator Jan Sedelies.

Wie formuliert man eine Patientenverfügung richtig aus? Das erklärt Dr. Matthias Thöns (li.) im Gespräch mit Moderator Jan Sedelies.

Hannover. Nur jeder vierte Deutsche im Alter zwischen 45 und 59 Jahren hat in einer Patientenverfügung festgehalten, welche Maßnahmen in medizinischen Notfällen gewünscht sind und welche nicht. Wenn sich Betroffene nicht mehr äußern können, müssen Angehörige darüber entscheiden. Die Corona-Krise hat bestimmte Abwägungen hier verschärft – denn es gilt, medizinische Behandlungen mit persönlichen Einstellungen abzustimmen.

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Wie man solche grundsätzlichen Fragen klärt, hat am Mittwoch, 16. November, Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin, erklärt. Er sprach bei der Vortragsreihe „Alles geregelt?“ von HAZ und Neuer Presse sowie der Sparda-Bank.

Der „Spiegel“-Bestsellerautor berichtete von echten Fällen, ordnete das neue Gesetz zur Sterbehilfe ein und erläuterte, was beim Verfassen einer Patientenverfügung in der Corona-Krise wichtig ist.

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