Räumung

Granatensprengung am Kabelkamp erfolgreich

Granatenfund am Kabelkamp: Mehr als 400 Menschen müssen das Sperrgebiet verlassen.

Granatenfund am Kabelkamp: Mehr als 400 Menschen müssen das Sperrgebiet verlassen.

Hannover. Mehr als 400 Menschen mussten am Donnerstagabend ihre Wohnungen, Arbeitsplätze und Kleingärten im Stadtteil Hannover-Brink verlassen. Bei Bauarbeiten an der Straße Am Kabelkamp wurde eine amerikanische Weltkriegsgranate gefunden. Der Sprengkörper musste vor Ort unschädlich gemacht werden: Gegen 19.30 Uhr wurde er kontrolliert gesprengt.

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Die Feuerwehr richtete einen Schutzradius von 500 Metern ein. Alle Personen mussten diesen Bereich um 17.30 Uhr verlassen, bevor die Granate gesprengt wurde. Erst nach der Sprengung konnten die Betroffenen zurück in ihre Wohnungen.

Diese Straßen und Adressen mussten geräumt werden

Die betroffenen Adressen im Evakuierungsgebiet lauten:

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Büttnerstraße, nur Hausnummern 62 bis 73

Erlenweg, nur Hausnummern 30 bis 33

Im Othfelde, außer den Hausnummern 11C bis 40H und 91 bis 97B

Kabelkamp, außer den Hausnummern 1 bis 1C und 2 und 4

Wohlenbergstraße, nur die Hausnummern 5, 7, 9, 21, 23, 25

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Sammelstelle in der Herschelschule

Eine Sammelstelle für Betroffene, die während der Maßnahme keine andere Unterkunft hatten, wurde in der Herschelschule (Großer Kolonnenweg 37, 30179 Hannover) eingerichtet. Diese war seit 17.30 Uhr geöffnet. Der Mittellandkanal wurde kurz vor Beginn der Sprengarbeiten gesperrt.

Von Manuel Behrens

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