Die denkmalgeschützten Garagen und Wohnhäuser am Kanonenwall in Bildern

Zwei Teile einer Denkmalgruppe: Die Wohnhäuser sowie die davor gelegenen Garagen am Kanonenwall 1-5 in der Calenberger Neustadt.
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Zwei Teile einer Denkmalgruppe: Die Wohnhäuser sowie die davor gelegenen Garagen am Kanonenwall 1-5 in der Calenberger Neustadt.

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Angelegt wurden die denkmalgeschützten Garagen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen 1954 und 1956.
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Angelegt wurden die denkmalgeschützten Garagen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen 1954 und 1956.

Die sechs oder neun Stellplätze umfassenden Garagen am Kanonenwall 1-5 stehen allerdings erst seit 2004 als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz.
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Die sechs oder neun Stellplätze umfassenden Garagen am Kanonenwall 1-5 stehen allerdings erst seit 2004 als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz.

Erbaut wurden die Denkmale zeitgleich und in Zusammenhang mit den angrenzenden Wohnhäusern nach Entwürfen von Konstanty Gutschow und Walter Klare.
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Erbaut wurden die Denkmale zeitgleich und in Zusammenhang mit den angrenzenden Wohnhäusern nach Entwürfen von Konstanty Gutschow und Walter Klare.

Bei den Denkmalen handelt es sich um eingeschossige Garagenbauten mit Satteldach.
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Bei den Denkmalen handelt es sich um eingeschossige Garagenbauten mit Satteldach.

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Charakteristisch für die Bauten sind laut Denkmalschützern die gelben Sichtziegelfassaden und die rote Hohlpfannendeckung.
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Charakteristisch für die Bauten sind laut Denkmalschützern die gelben Sichtziegelfassaden und die rote Hohlpfannendeckung.

Unter Denkmalschutz stehen die Garagen nach dem Landesamt für Denkmalpflege aufgrund ihrer „städtebauliche Bedeutung von prägendem Einfluss des räumlichen Gefüges einer Schloss-/Guts-/Hof-/Gartenanlage“.
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Unter Denkmalschutz stehen die Garagen nach dem Landesamt für Denkmalpflege aufgrund ihrer „städtebauliche Bedeutung von prägendem Einfluss des räumlichen Gefüges einer Schloss-/Guts-/Hof-/Gartenanlage“.

Doch nicht nur die Garagen, sondern auch die dahintergelegenen Wohnhäuser an der Adresse Am Kanonenwall 1-5 gehören zur Denkmalgruppe um den Rosmarinhof.
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Doch nicht nur die Garagen, sondern auch die dahintergelegenen Wohnhäuser an der Adresse Am Kanonenwall 1-5 gehören zur Denkmalgruppe um den Rosmarinhof.

Anders als die Garagen davor stehen die Wohnhäuser laut den Denkmalschützern seit knapp 30 Jahren mit ihrer „geschichtlichen Bedeutung aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes für Siedlungs- und Stadtbaugeschichte“ unter Denkmalschutz.
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Anders als die Garagen davor stehen die Wohnhäuser laut den Denkmalschützern seit knapp 30 Jahren mit ihrer „geschichtlichen Bedeutung aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes für Siedlungs- und Stadtbaugeschichte“ unter Denkmalschutz.

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Die Wohngebäude aus der Mitte der 1950er Jahre werden vom Landesamt für Denkmalpflege als siebengeschossige Bauten „aus hellen, ockerfarbenen Ziegeln“ beschrieben.
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Die Wohngebäude aus der Mitte der 1950er Jahre werden vom Landesamt für Denkmalpflege als siebengeschossige Bauten „aus hellen, ockerfarbenen Ziegeln“ beschrieben.

 
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