Die Schätze des Pelikan-Archivs

Legendär: Die Eisengallustinte der Marke „4001“ brachte Pelikan 1897 auf den Markt. Woher die Bezeichnung stammt, weiß niemand mehr. Es gab auch die Marken 2001, 3001 und 6001.
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Legendär: Die Eisengallustinte der Marke „4001“ brachte Pelikan 1897 auf den Markt. Woher die Bezeichnung stammt, weiß niemand mehr. Es gab auch die Marken 2001, 3001 und 6001.

Leuchtend: Der Schulfarbkasten von 1933 sieht bis heute aus wie neu. In den Schulen lösten leuchtende, intensiv pigmentierte Deckfarben damals die zarteren Aquarellfarben ab. Die Werbung war in den Dreißigern in deutscher Schreibschrift gehalten.
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Leuchtend: Der Schulfarbkasten von 1933 sieht bis heute aus wie neu. In den Schulen lösten leuchtende, intensiv pigmentierte Deckfarben damals die zarteren Aquarellfarben ab. Die Werbung war in den Dreißigern in deutscher Schreibschrift gehalten.

Klassiker: Die Füllfederhalter 100 N brachte Pelikan 1938 auf den Markt. Sie waren größer als ihre Vorgänger, konnten folglich mehr Tinte speichern – und waren sehr erfolgreich.
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Klassiker: Die Füllfederhalter 100 N brachte Pelikan 1938 auf den Markt. Sie waren größer als ihre Vorgänger, konnten folglich mehr Tinte speichern – und waren sehr erfolgreich.

Limitiert: Im Jahr 2004 wurden nur 445 goldglänzende Füllfederhalter der Serie „Die sieben Weltwunder – die Pyramiden von Gizeh“ hergestellt. Ein Exemplar kostete 3000 Euro.
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Limitiert: Im Jahr 2004 wurden nur 445 goldglänzende Füllfederhalter der Serie „Die sieben Weltwunder – die Pyramiden von Gizeh“ hergestellt. Ein Exemplar kostete 3000 Euro.

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Limitiert: Im Jahr 2004 wurden nur 445 goldglänzende Füllfederhalter der Serie „Die sieben Weltwunder – die Pyramiden von Gizeh“ hergestellt. Ein Exemplar kostete 3000 Euro.
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Limitiert: Im Jahr 2004 wurden nur 445 goldglänzende Füllfederhalter der Serie „Die sieben Weltwunder – die Pyramiden von Gizeh“ hergestellt. Ein Exemplar kostete 3000 Euro.

Farbenfroh: Ein Pelikan-Plakat, entworfen 1923 von Carl Fabriz. Die Firma ließ teils renommierte Künstler für sich arbeiten, um Plakate zu entwerfen.
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Farbenfroh: Ein Pelikan-Plakat, entworfen 1923 von Carl Fabriz. Die Firma ließ teils renommierte Künstler für sich arbeiten, um Plakate zu entwerfen.

Jürgen Dittmer mit einem alten Pelikan-Schild.
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Jürgen Dittmer mit einem alten Pelikan-Schild.

Im Archiv lagern Hunderte Preziosen aus der Firmengeschichte von Pelikan.
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Im Archiv lagern Hunderte Preziosen aus der Firmengeschichte von Pelikan.

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Im Archiv lagern Hunderte Preziosen aus der Firmengeschichte von Pelikan.
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Im Archiv lagern Hunderte Preziosen aus der Firmengeschichte von Pelikan.

Im Archiv lagern Hunderte Preziosen aus der Firmengeschichte von Pelikan.
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Im Archiv lagern Hunderte Preziosen aus der Firmengeschichte von Pelikan.

 
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