Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Filmpreview

Lars Eidinger und Bjarne Mädel zeigen ihr Mofa-Movie in Hannover

Darsteller Bjarne Mädel (li) und Lars Eidinger stellen ihren Film persönlich im ASTOR Grand Cinema vor.

Darsteller Bjarne Mädel (li) und Lars Eidinger stellen ihren Film persönlich im ASTOR Grand Cinema vor.

Hannover.„Fick dich Niedersachsen! Fick dich du hässliches, beschissenes Bundesland“, ruft Lars Eidinger alias Christian im neuen Roadmovie „25 km/h“. Ein Satz, der bei der Preview am Freitagabend im Astor natürlich zum Thema wurde. Dort stellten die Hauptdarsteller Lars Eidinger und Bjarne Mädel zusammen mit Regisseur Markus Goller und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg ihren neuen Film vor.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die erste Frage, als sie vor die 150 Zuschauer im ausverkauften Kinossaal treten: „Fandet ihr die Szene schlimm?“ Kopfschütteln aus dem Publikum und einer ruft: „Wir sind das gewohnt!“ So locker wie dieser Schlagabtausch geben sich die beiden Schauspieler den ganzen Abend – Autogramme schreiben, Selfies machen und Witze reißen inklusive.

Auf dem Mofa quer durch Deutschland

Besonders ausführlich wird die Szene besprochen, in der Eidinger und Mädel beim Griechen die ganze Karte bestellen und essen. „Ja, wir haben die komplett gegessen“, sagt Mädel. „Und das nicht nur einmal.“ Beim Dreh sei es schließlich nötig, Szenen mehrmals zu drehen. „Danach haben wir aber auch eine Woche Drehpause gehabt, um das zu verdauen“, ergänzt er.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Der Film erzählt die Geschichte zweier Brüder, die, einer Jugend-Idee folgend, mit Mofas quer durch Deutschland fahren. Regisseur Markus Goller sagt: Der Film habe „sehr viel Autobiografisches“. Auch er habe damals ein Mofa gehabt, mit dem er die Nachbarstochter beeindrucken wollte. Nach „Friedship“ ist „25 km/h“ der zweite Film von Ziegenbalg und Goller.

Die Stimmung während des Drehs sei „von Anfang an gut“ gewesen, sagt Eidinger. „Wir waren immer voller Vorfreude auf die Kollegen.“ Auch die tollen Drehorte habe der Schauspieler in guter Erinnerung. Für den Film ist das Team vom Schwarzwald bis nach Rügen gefahren.

Von Lisa Neugebauer

Mehr aus Hannover

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.