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HAZ-Special

Flüchtlinge in Hannover: Was haben wir geschafft?

Flüchtlinge kommen im Mai 2016 am Bahnhof in Lehrte an und werden von dort auf Busse verteilt.

„Wir schaffen das!“ Am Freitag vor genau drei Jahren sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Satz, an dem sich im Land die Geister scheiden. Seither dominiert das Thema der Bewältigung der Zuwanderungswelle den Diskurs im Land. In dieser Diskussion ist es gelegentlich schwierig, Fakten von gefühlter Lage zu scheiden. Die HAZ nimmt daher den Jahrestag des Merkel-Satzes zum Anlass, zu prüfen, wie weit Hannover mit der Bewältigung der Krise ist. Wie steht es um Integration, Jobs, Kriminalität, Hilfsbereitschaft?

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Hier lesen Sie das HAZ-Special "Flüchtlinge in Hannover"

In unserem Special finden Sie Antworten auf etliche Fragen rund um das Thema Flüchtlinge und Integration. Hier können Sie direkt in die Artikel einsteigen, deren Themen Sie am meisten interessieren:

Was hat Hannover aus der „Flüchtlingskrise“ gelernt?

Ahmed Saeed Osman lebt im Flüchtlingsheim am Kronsberg - und studiert Tiermedizin.

Ahmed Saeed Osman lebt im Flüchtlingsheim am Kronsberg - und studiert Tiermedizin.

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Vor drei Jahren begann das, was in Deutschland seither "Flüchtlingskrise" heißt. Am Anfang stand ein herzliches Willkommen. Doch mit der Zeit mehrten sich Zweifel und Streit – auch in Hannover. Was sind die Lehren? Und wie geht es weiter? Eine Reportage vom Kronsberg in Hannover lesen Sie hier.

Zahlen, Daten, Fakten (Video):

Flüchtlinge in Hannover und Niedersachsen: Zahlen, Daten, Fakten

Video: mic

Hier wohnten siebenmal mehr Flüchtlinge als Deutsche:

Sumtes Ortsvorsteher Christian Fabel.

Sumtes Ortsvorsteher Christian Fabel.

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In Sumte im Kreis Lüneburg lebten zeitweise siebenmal so viel Flüchtlinge wie Einwohner. Passiert ist: nichts. Nun packt auch der letzte Flüchtling seinen Koffer. Hier lesen Sie mehr zum Thema.

Leitartikel: Wer sind wir noch?

Herausforderung auch in der Region Hannover: Ankunft von Flüchtlingen am Bahnhof in Lehrte im September 2015.

Herausforderung auch in der Region Hannover: Ankunft von Flüchtlingen am Bahnhof in Lehrte im September 2015.

Vor drei Jahren sagte Angela Merkel den Satz "Wir schaffen das!" Heute, drei Jahre später, ist wenig Neues mit den drei Worten anzufangen. Oder doch? Ob "wir" es schaffen, Gesellschaft und Staat freiheitlich zu halten und zugleich robuster zu machen, hängt auch davon ab, ob es dieses "wir" noch gibt. Ein Kommentar von HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt. 

Immer mehr Flüchtlinge finden Arbeit:

Muhanna Younes ist 2014 nach Deutschland gekommen. Mittlerweile hat der 31-jährige Syrer einen Arbeitsplatz gefunden. Immer mehr Flüchtlinge in der Region Hannover haben einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz.

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Zahl der Straftaten ist durch Flüchtlinge gestiegen:

Die Polizeidirektion Hannover veröffentlicht einmal pro Jahr in ihrer Kriminalstatistik die Straftaten, die von Flüchtlingen begangen wurden. Demnach verzeichnete die Polizei zwischen 2014 auf 2015 einen starken Anstieg der Zahlen - mittlerweile sind dieser aber stark zurückgegangen.

Stichwort Bildung: Von der Sprachlernklasse zum Abitur:

Leyla Gasanova ist als 15-Jährige ohne Deutschkenntnisse an ein Seelzer Gymnasium gekommen und hat dort die Sprachlernklasse besucht. Die heute 21-Jährige arbeitet seit einem Jahr für ihren Berufswunsch. Einen Bericht über eine außergewöhnliche Leistung zur Integration lesen Sie hier.

So profitiert die AfD in Hannover von der Flüchtlingskrise:

Die Flüchtlingskrise hat populistischen Parteien großen Erfolg beschert, auch in Hannover. Die AfD errang 2016 mehrere Sitze in Rat und Regionsversammlung, die "Hannoveraner" konnten ihren Fraktionsstatus behalten. Hier lesen Sie mehr zum Thema.

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Immer weniger ehrenamtliche Flüchtlingshelfer:

Gerd Fischer, heute 73 Jahre alt, war der erste, der im Flüchtlingen im ehemaligen Oststadtkrankenhaus in Hannover mit Sprachunterricht half. Heute steht die kleine Enkelin im Fokus seines Engagements.

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