Fotos: Aus dem Hohmannhof im alten Dorfkern Wettbergens wurde der Johanneshof

Gerade im Umbau: Der Johanneshof im Jahr 1992 mit dem Landesbischof Horst Hirschler und Pastor Bert Schwarz.
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Gerade im Umbau: Der Johanneshof im Jahr 1992 mit dem Landesbischof Horst Hirschler und Pastor Bert Schwarz.

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Ursprünglich erbaut wurde die Hofanlage im Jahr 1797 für den Vollmeier Cord Heinrich Hohmann.
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Ursprünglich erbaut wurde die Hofanlage im Jahr 1797 für den Vollmeier Cord Heinrich Hohmann.

Das Gebäude hat Ausfachungen in Ziegelmauerwerk und wird von einem Satteldach abgeschlossen.
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Das Gebäude hat Ausfachungen in Ziegelmauerwerk und wird von einem Satteldach abgeschlossen.

Während der Wohnteil massiv erneuert wurde, blieb der Wirtschaftsteil des Hohmannhofs größtenteils erhalten.
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Während der Wohnteil massiv erneuert wurde, blieb der Wirtschaftsteil des Hohmannhofs größtenteils erhalten.

Ende der 1980er Jahre wurde der Hohmannhof nicht mehr genutzt und verfiel – bis es einen neuen Namen und eine neue Funktion bekam.
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Ende der 1980er Jahre wurde der Hohmannhof nicht mehr genutzt und verfiel – bis es einen neuen Namen und eine neue Funktion bekam.

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Seither heißt er Johanneshof Wettbergen und ist Heimat für 20 Menschen mit verschiedenen Behinderungen, die hier ein möglichst selbst bestimmtes Leben führen können.
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Seither heißt er Johanneshof Wettbergen und ist Heimat für 20 Menschen mit verschiedenen Behinderungen, die hier ein möglichst selbst bestimmtes Leben führen können.

Doch direkt neben dem denkmalgeschützten Johanneshof stehen noch zwei weitere Denkmale, die zusammen eine Gruppe bilden.
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Doch direkt neben dem denkmalgeschützten Johanneshof stehen noch zwei weitere Denkmale, die zusammen eine Gruppe bilden.

Genauer gesagt geht es um ein Wohngebäude und eine Scheune am Pastor-Bartels-Weg 10.
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Genauer gesagt geht es um ein Wohngebäude und eine Scheune am Pastor-Bartels-Weg 10.

Erbaut wurde das Gebäude im Jahr 1842.
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Erbaut wurde das Gebäude im Jahr 1842.

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Bei dem erst seit 2004 denkmalgeschützten Hofgebäude besteht der Wirtschaftsteil aus verputzten Bruchsteinwänden. Im Giebel gibt es eine Eckquaderung, die Diele ist vollständig erhalten.
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Bei dem erst seit 2004 denkmalgeschützten Hofgebäude besteht der Wirtschaftsteil aus verputzten Bruchsteinwänden. Im Giebel gibt es eine Eckquaderung, die Diele ist vollständig erhalten.

 
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