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HAZ Hannover-Update: Schröder bleibt - vorerst

Liebe Leserinnen und Leser,

guten Morgen! Heute ist insofern ein ganz normaler Tag, als nach wie vor niemals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eine Partei einen früheren Parteichef und Bundeskanzler hinausgeworfen hat. Das hätte sich gestern ändern können, wenn die dreiköpfige Schiedskommission des SPD-Unterbezirks Hannover anders entschieden hätte. Hat sie aber nicht. Daher bleibt Schröder einstweilen Genosse.

Einstweilen deshalb, weil die 17 Antragssteller nun die Gelegenheit haben, Berufung gegen die Entscheidung einzulegen. Und die ersten denken auch schon laut darüber nach, das zu tun. Gleichwohl gilt es als unwahrscheinlich, dass die nächsten Parteigremien, die sich mit dem Fall zu beschäftigen hätten, anders urteilen würden.

In unseren heutigen Hannover-Update versorgen wir Sie mit allen Hintergründen und Ausblicken, die für die Sache wichtig sind. Warum hat die Kommission so entschieden, wie sie entschieden hat? Wie geht es jetzt weiter? Wie reagiert die Politik in Bund, Land und Stadt? Wie bewertet Hannovers Alt-OB Herbert Schmalstieg die Entscheidung? Alles das und einen Kommentar von mir finden Sie in unserem heutigen Thema des Tages.

Einen schönen Tag wünscht herzlich

Ihr Felix Harbart

Stellvertretender HAZ-Chefredakteur

 

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Zitat des Tages

„Es war früh abzusehen, dass die Sache nicht gut enden würde.“

Detlef Lutat,

Vorsitzender des SV Velber, zur Schlägerei zwischen dem Badenstedter SC und dem SV

 
 

Thema des Tages

Umstritten: Die Parteigenossen von Gerhard Schröder sehen den Verbleib in der Partei eher kritisch. Allerdings wird die rechtliche Einordnung der Schiedskommission auch gewürdigt.

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Gerhard Schröder darf in der SPD bleiben - vorerst

Der ehemalige Bundeskanzler und Parteivorsitzende Gerhard Schröder darf in der SPD bleiben. Zu diesem Ergebnis ist die Schiedskommission des SPD-Unterbezirks Hannover gekommen. Ein Widerspruch gegen die Entscheidung ist möglich - und wahrscheinlich. Jetzt lesen

 
 
 

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