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„Künstliches“ Denkmal: Die Burgruine in der Nordstadt

Historisches Rückansicht der künstlichen Burgruine in der Nordstadt.
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Historisches Rückansicht der künstlichen Burgruine in der Nordstadt.

So sieht das Denkmal heute nach einer umfangreichen Sanierung aus.
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So sieht das Denkmal heute nach einer umfangreichen Sanierung aus.

Sowohl Gemäuer als auch Türen wirken mitelalterlich – doch das täuscht.
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Sowohl Gemäuer als auch Türen wirken mitelalterlich – doch das täuscht.

Denn trotz der Optik einer Ritterburg wurde das Denkmal erst Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und auch nie von Rittern bewohnt.
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Denn trotz der Optik einer Ritterburg wurde das Denkmal erst Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und auch nie von Rittern bewohnt.

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Zudem wurden im ungewöhnliche Gebäude „sehr originell ausgestatteten Innenräumen“ und eine „Hundinghütte mit einer Tropfsteinhöhle und einem altdeutschen Trinkgemach“ eingebaut.
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Zudem wurden im ungewöhnliche Gebäude „sehr originell ausgestatteten Innenräumen“ und eine „Hundinghütte mit einer Tropfsteinhöhle und einem altdeutschen Trinkgemach“ eingebaut.

In den ebenfalls denkmalgeschützten Mauern sind Grabplatten eingesetzt, die vom Gartenfriedhof in der Marienstraße stammen.
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In den ebenfalls denkmalgeschützten Mauern sind Grabplatten eingesetzt, die vom Gartenfriedhof in der Marienstraße stammen.

Neben der Mauer mit dem Tor und dem Haus steht auch die Terasse der künstlichen Ritterburg unter Denkmalschutz.
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Neben der Mauer mit dem Tor und dem Haus steht auch die Terasse der künstlichen Ritterburg unter Denkmalschutz.

Ursprünglich angelegt wurde die Burgruine in einem Park vom hannoverschen Bankier Alexander Moritz Simon.
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Ursprünglich angelegt wurde die Burgruine in einem Park vom hannoverschen Bankier Alexander Moritz Simon.

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Während der Stadtpark verschwand, blieb die künstliche Ritterburg erhalten – stand aber zwischenzeitlich leer.
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Während der Stadtpark verschwand, blieb die künstliche Ritterburg erhalten – stand aber zwischenzeitlich leer.

Nach einem Besitzerwechsel und erneutem Leerstand kaufte ein Universitätsprofessor das Gebäude und ließ es zum Wohnhaus umbauen.
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Nach einem Besitzerwechsel und erneutem Leerstand kaufte ein Universitätsprofessor das Gebäude und ließ es zum Wohnhaus umbauen.

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