Vox-TV-Show

Leslie ist die neue „Shopping Queen“

Kinder-Yoga-Lehrerin Leslie Windhorn-Hirsch (rechts) ist die neue „Shopping Queen“.

Kinder-Yoga-Lehrerin Leslie Windhorn-Hirsch (rechts) ist die neue „Shopping Queen“.

Hannover. Kinder-Yoga-Lehrerin Leslie Windhorn-Hirsch mag es gerne bunt und bequem. Deshalb musste die 41-Jährige aus Barsinghausen erst einmal schlucken, als Designer Guido Maria Kretschmer das Motto für die Hannover-Ausgabe seiner TV-Show „Shopping Queen“ verkündete: „Heiß in Weiß“ sollten sich die fünf Kandidatinnen einkleiden - und zeigen, wie aufregend eine weiße Bluse kombiniert werden kann. „Weiß ist nicht die ideale Farbe für eine dreifache Mutter“, sagte Windhorn-Hirsch am Freitagabend lachend, als nach der Ausstrahlung der Finalfolge feststand, dass sie Hannovers neue „Shopping Queen“ ist.

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In vier Stunden galt es, sich für 500 Euro ein Outfit zuzulegen. In Hannovers City, wo das Vox-Team sie Anfang September beim Shoppen mit ihrer Freundin Andrea begleitete, wurde sie fündig: Zur schlichten weißen Bluse wählte sie Boyfriend-Jeans, Ankle Boots, einen silbernen Armreif und einen Push-up-BH. Weil der perfekt saß, obwohl sie ihn kurz vor Ablauf der Zeit nicht mehr anprobieren konnte, will sich Windhorn-Hirsch nun bei der patenten Verkäuferin bedanken. Am Sonntag stößt sie aber erst einmal mit ihren vier Mitkandidatinnen an, die ihr für das unerwartet heiße Outfit in geheimer Abstimmung stolze 33 Punkten gaben. „Wir schreiben uns noch immer regelmäßig bei WhatsApp“, berichtet Windhorn-Hirsch, während des Ausstrahlung diese Woche sogar jeden Tag. Besonders Petra aus Nienhagen sei ihr ans Herz gewachsen.

Neben dem Titel freue sie sich vor allem über neun von zehn möglichen Punkten von Juror "Guido". „Damit hätte ich nie gerechnet.“ Schließlich habe sie sich für einen recht normalen Look entschieden. "Ich hatte erwartet, dass Roya, unsere Kleine, mit ihrem Tunika-Look das Rennen macht". Für den gab es am Ende acht Punkte von Kretschmer. Als Verlierer muss sich übrigens keine der Konkurrentinnen fühlen: Wegen Punktegleichstand blieb der letzte Platz leer.

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Zugute gekommen sei ihr beim Einkaufen sicher, so sagte die Siegerin am Freitag, dass sie angesichts von drei Kindern, vier Katzen, zwei Hunden und zwei Kaninchen mit Geld haushalten könne. Andere Kandidatinnen, etwa die 27-Jährige Madeleine aus Garbsen, mussten bei Schuhen, Tasche und Schmuck sparen, nachdem ein Großteil des Budgets für Bluse und Rock draufgegangen war. Dennoch attestierte Designer Kretschmer der 27-Jährigen eine ordentliche Leistung, auch wenn das Outfit vielleicht etwas zu sehr an eine Schulmädchenuniform erinnere.

Seit Windhorn-Hirsch bei "Shopping Queen" gemerkt hat, dass eine weiße Bluse durchaus sexy sein kann, hat sich die Barsinghäuserin sogar zwei weitere zugelegt - allerdings nicht von der Siegprämie. "Die wird in einen Familienurlaub investiert!"

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