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Verkehrsbehinderungen

Erneut Lkw-Unfall auf A2: Wieder Sperrung bei Hämelerwald

Erneut ist es auf der A2 zu einem schweren Lkw-Unfall gekommen.

Erneut ist es auf der A2 zu einem schweren Lkw-Unfall gekommen.

Lehrte. Am frühen Dienstagmorgen ist es erneut zu einem Lkw-Unfall auf der A2 gekommen. Nahe der Anschlussstelle Hämelerwald krachte es gegen 6 Uhr. Wie es dazu kommen konnte ist noch unklar. Zwei Personen wurden in einem Fahrzeug eingeklemmt und mussten befreit werden. Die Fahrbahn in Richtung Westen musste gesperrt werden, gegen 9 Uhr wurde zumindest ein Fahrstreifen wieder freigegeben. Erst am Nachmittag rollte der Verkehr wieder.

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Wie die Feuerwehr auf ihrer Facebookseite berichtet, gab es vor Ort erhebliche Probleme aufgrund der fehlenden Rettungsgasse. Trotz des Überholverbotes hätten sich demnach viele LKW auf der mittleren Fahrspur befunden, welche wiederum durch andere LKW auf der rechten Spur keine Rettungsgasse bilden konnten. „Aber auch die Autofahrer auf der Überholspur waren teilweise nicht dazu in der Lage, genug Platz für die Rettungsfahrzeuge zu schaffen“, so die Feuerwehr.

So wird eine Rettungsgasse gebildet

Oft kommen Rettungskräfte nicht schnell genug zu Verkehrsunfällen, weil keine Rettungsgasse gebildet wird. So geht's richtig. Ein Video von Andrea Sommer.

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Weiterer Unfall auf A2: Stundenlange Sperrung bereits am Montag

Erst am Montagmorgen hatte es nur wenige Meter weiter einen schweren Lkw-Unfall gegeben. Bei dem Auffahrunfall war ein 44-jähriger Lastwagenfahrer ums Leben gekommen. Er war ungebremst auf ein Stauende aufgefahren.

Da Betriebsstoffe bei dem Unfall ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn abgefräst und erneuert werden. Erst Dienstagfrüh konnte der Verkehr wieder auf allen drei Fahrstreifen Richtung Westen rollen.

Politiker der Hämelerwalder Ortsratsfraktion von SPD, FDP und Grünen riefen am Dienstag dazu auf, die Anzahl und die Dauer von Baustellen deutlich zu begrenzen. Trotz der damit verbundenen Kostensteigerung sei es sinnvoll, dass auf Autobahnen und besonders an bereits bekannten Unfallschwerpunkten auf Baustellen im Dreischichtsystem mit entsprechendem Personaleinsatz gearbeitet werde. "Die A2 ist derart dicht befahren, dass wir uns die folgenreiche Planung eines gemütlichen und bequemen Baustellenmanagements in Zukunft nicht mehr leisten sollten", erklärten die Ortspolitiker.

Von mic

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