Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Jugendtreff Gohin

Neue Bleibe für Gohin

Das ist der neue Treffpunkt an der Lenbachstraße.

Das ist der neue Treffpunkt an der Lenbachstraße.

List/Groß-Buchholz. Der Kleine Jugendtreff Gohin feiert seine neue Bleibe: Nachdem die Einrichtung nach der Kündigung ihrer Räume das Quartier Gorch-Fock-Straße/Hinrichsring in der List verlassen musste, konnte sie jetzt an der Lenbachstraße 14 in Groß-Buchholz wiedereröffnen. Trägerin der Einrichtung ist die Schreberjugend. Das ehemalige Jägerstübchen wurde von den Mitarbeitern, vielen freiwilligen Hel­fern und Jugendlichen nach deren Wünschen und Bedürfnissen neu eingerichtet.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Jugendtreff hat mit dem Umzug zwar auch den Stadtbezirk gewechselt, allerdings stand der Fortbestand der Einrichtung lange aufgrund mangelnder Räume auf der Kippe. Vorübergehend konnten Betreuer und Jugendliche in der Constantinstraße in der List unterkommen. Doch das ehemalige Versicherungsgebäude soll abgerissen werden, die Galgenfrist für den Jugendtreff sollte zum Jahresende auslaufen. Schon lange hatte die Schreberjungend daher nach neuen Räumen gesucht, auf die ehemalige Kneipe im Hinterhof sind Vorstandsmitglieder per Zufall gestoßen. Einen Zuschuss von 3,50 Euro pro Quadratmeter erhält Gohin von der Stadt, die übrigen Kosten übernimmt die Schreberjugend. Auf 180 Quadratmetern können sich die Jugendlichen nun an der Lenbachstraße treffen, auch einen überdachten Außenbereich gibt es.

Bei der offiziellen Übernahme sei allen Gästen, darunter Vertreter aus der Politik, Verwaltung und Stadtteilinsti­tutionen, bewusst, dass hier noch viel zu tun ist, sagt der Geschäftsstellenleiter der Schreberjugend, Ingo Ramberg. So wurde bei der Eröffnungsparty bereits Unterstützung bei Umbauten durch Bürgermeister Thomas Hermann und Bezirksbürgermeister Henning Hoffmann in Aussicht gestellt. „Die Schreberjugend plant, im ehemaligen Quartier mit der Aufsuchenden Jugendar­beit weiterhin präsent zu bleiben“, so Ramberg. Er hofft, dass dort bald wieder geeig­nete Räume gefunden werden.

Von Susanna Bauch

Mehr aus Hannover

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.