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„Schrei es raus“

So klingt die neue Platte von Joris

Joris Albumcover von Schrei es raus

Joris Albumcover von Schrei es raus

Hannover.Nicht stillzustehen, schwierige Zeiten zu überwinden und neu anzufangen – darum geht es in Joris’ neuem Album „Schrei es raus“. „Ich bau’ aus steinernen Trümmern ein goldenes Haus“, singt der 28-Jährige in „Rom“ und fügt mit rauchiger Stimme hinzu: „Komm, gib nicht auf.“ Seine Liedtexte zeigen, dass Joris auch auf seinem zweiten Album keine Angst hat, die Klischees des Deutsch-Pop zu bedienen. Zwischen Feuerwesen, brechendem Licht und dem Glaube an die eigenen Träume kreiert Joris ein Album voller Motivationsmetaphern. Theatralische Herzschmerzsongs gibt es in Joris’ neuem Album nicht, doch leere Phrasen bleiben.

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Immer wieder betont er, dass man sich aus schwierigen Lebenslagen herauskämpfen kann – wie, das verrät er nicht. Stattdessen verfasst Joris Radiosongs zum Mitgrölen und eingängige Texte. Die Rhythmen sind schnell und der Sound rockig. Seine rauchige Stimme erinnert an Ben Zucker oder Deutsch-Rapper Casper – eine Mischung, die wenig überrascht, aber im Radio sicher gut funktioniert.

Von Nina Hoffmann

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