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German Design Award

Studenten gewinnen renommierte Designpreise

Freuten sich über das Lob vom German Design Award (v.l.n.r.): Dr, Florian Ebeling (Ägyptologe, Uni Heidelberg), Dr. Christian E. Loeben (Ägypt. und islam. Sammlung), Erik Ulbricht (Produktdesign, Hochschule Hannover); Thomas Schwark (Museumsdirektor), Sebastian Moock (Ausstellungsdesign)

Freuten sich über das Lob vom German Design Award (v.l.n.r.): Dr, Florian Ebeling (Ägyptologe, Uni Heidelberg), Dr. Christian E. Loeben (Ägypt. und islam. Sammlung), Erik Ulbricht (Produktdesign, Hochschule Hannover); Thomas Schwark (Museumsdirektor), Sebastian Moock (Ausstellungsdesign)

Hannover. Grafikdesigner und Gestalter aus Hannover dürfen sich über drei German Design Awards freuen. Die international besetzte Jury des renommierten Preises zeichnete ein Ausstellungskonzept, einen Pokal und ein Magazin aus der Landeshauptstadt aus.

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So wurde die 2018 im Museum August Kestner gezeigte Ausstellung „O Isis und Osiris – Ägyptens Mysterien und die Freimaurerei“ in der Kategorie „Fair and Exhibition“ (Messen und Ausstellungen) prämiert. Der Gestalter Sebastian Moock, Student an der Hochschule Hannover in der Abteilung Design und Medien, und der Graffitikünstler Jan Linhart konnte die Juroren überzeugen. „Wie die Ausstellung visuell und inhaltlich die Zusammenhänge zwischen den drei Ausstellungsbereichen verständlich und nachvollziehbar macht, fasziniert“, heißt es in der Begründung.

Preis für DTM-Pokal

Ausgezeichnet wurde auch ein Pokal von Erik Ulbricht, den der Student für Produktdesign an der Hochschule Hannover für die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) gestaltet hatte. Die 85 Zentimeter hohe und stolze zehn Kilogramm schwere Trophäe stammt aus dem 3-D-Drucker, wurde per Hand nachgearbeitet und hat einen Sockel aus solidem Aluminium. Mit einem Wasserstrahl sind ebenfalls aus Aluminium Rennstrecken der Tour ausgeschnitten worden – diese filigrane Arbeit ziert das Innenleben des Pokals.

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Erfolgreiches Magazin aus Hannover

Ein weiterer Preis ging an das Magazin „Brasilia“, das erst vor fünf Jahren von hannoverschen Designstudenten aus der Taufe gehoben worden war. „Brasilia“ hatte zuvor bereits den renommierten Stack Award in London gewonnen. Das Magazin wählt sich immer ein Thema, dem es in allen Artikeln folgt und auch das Design anpasst. Das 150 Seiten starke Heft ist im Designkombinat in der Nordstadt und Linden erhältlich und kostet 8 Euro.

Von Heiko Randermann

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