Brief der Chefredakteurin

Liebe Leserinnen und Leser!

Dany Schrader ist die neue Chefredakteurin der HAZ.

Dany Schrader ist die neue Chefredakteurin der HAZ.

Hannover. Rückblickend betrachtet wird es wahrscheinlich nichts Besonderes sein. Aber von heute an macht Hannover einen kleinen Unterschied. Bei den Bruchmeistern, die das hannoversche Schützenfest seit Jahrhunderten begleiten, ist mit Vanessa Smorra erstmals eine Frau als Trägerin dieses Amtes vertreten. Und die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat nach 129 Jahren erstmals eine Chefredakteurin. Ich freue mich sehr, für Sie künftig in dieser Position wirken zu dürfen. Doch was bedeutet das? Was ändert sich damit? Ich würde sagen, zunächst einmal nichts. Ob eine Frau oder ein Mann an der Spitze oder im Team einer Organisation wirken, ist im Jahr 2022 längst nicht mehr bedeutend. Und das ist auch gut so.

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Corona, Ukraine-Krieg: Unsere Welt ist erschüttert

In einem Jahrzehnt der von Bundeskanzler Olaf Scholz am 27. Februar ausgerufenen „Zeitenwende“ haben die Menschen andere Themen: Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat in wenigen Monaten die Grundfesten der Welt erschüttert, viel mehr noch, als es die so außergewöhnliche pandemische Verbreitung des Coronavirus zwei Jahre zuvor vermocht hatte.

Energiekrise, Inflation und der Krieg mitten in Europa sind nur drei Schlagworte, die den fragilen Zustand der Gegenwart markieren. Noch dazu ist die durch den Menschen gemachte Klimakrise durch die Dürre des Sommers längst spürbar. Und auch die Pandemie macht in diesem Sommer keine Pause: Landesweit lag die Inzidenz am Freitagmorgen bei 980, in Hannover bei 769.

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„News Fatigue“? Gute Informationen haben einen hohen Wert

Vielen Menschen sind die schlechten Nachrichten längst zu viel. „News Fatigue“, Nachrichtenmüdigkeit, nennt sich dieses Phänomen des Wegschauens, wenn fast jede große News hinein in die eigene Lebenswelt wirkt. Das ist angesichts der Vielzahl der Krisen nur verständlich.

Das Team der HAZ jedoch ist überzeugt davon, dass gerade in diesen Zeiten gute Informationen einen besonders hohen Wert haben. Wir bemühen uns an 365 Tagen im Jahr darum, Antworten auf die Fragen der Zeit zu finden. Ob es sich um das mögliche Ende der Corona-Bürgertests in Hannover und das befürchtete Chaos in den Praxen oder die Waldbrandgefahr in Niedersachsen handelt – wir berichten für Sie.

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Die HAZ, wie Sie sie kennen, hat sich auf den Weg in die Zukunft gemacht

Die HAZ, wie Sie sie kennen, hat sich auf den Weg in die Zukunft gemacht. Gerade erst haben wir das Portal haz.de erneuert, um unser digitales Angebot noch besser, übersichtlicher und nutzerfreundlicher zu machen. Eine neue App gibt es auch. Die HAZ wird weiterhin mit der Zeit gehen und sich verändern. Unser Ziel ist es, dass Sie auf allen Kanälen ein gutes Angebot finden.

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„Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere“ – diesen Satz hat der französische Philosoph Jean-Paul Sartre bereits vor vielen Jahrzehnten gesagt. Die Zeiten mögen tatsächlich schwerer werden. Die HAZ aber bleibt an Ihrer Seite.

Ich als Chefredakteurin freue mich auf Sie, liebe Leserinnen und Leser!

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