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Barsinghausen

Bernd Althusmann eröffnet Mandela-Cup in Kirchdorf

Auf Vorschlag von Botschafter Sizani (rechts) organisierte Ulrich Reimann (links) den Mandela Cup, der in Barsinghausen ausgetragen wird.

Auf Vorschlag von Botschafter Sizani (rechts) organisierte Ulrich Reimann (links) den Mandela Cup, der in Barsinghausen ausgetragen wird.

Barsinghausen.Am 18. Juli jährt sich der Geburtstag von Nelson Mandela zum 100. Mal. Zu diesem Anlass wird nicht nur in Südafrika viel gefeiert. In Barsinghausen richten der südafrikanische Botschafter Phumelele Stone Sizani und der ehemalige Sport-Journalist Ulrich Reimann den Mandela Cup aus. Fünf Schulen aus Deutschland und drei Deutsche Schulen aus Johannesburg, Kapstadt und Pretoria treten bei dem Turnier im August-Wenzel-Stadion, Kirchdorfer Straße 15, gegeneinander an.

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Als Schirmherrn konnte der Veranstalter neben dem Botschafter auch Niedersachsens stellvertretenden Ministerpräsidenten Bernd Althusmann gewinnen. „Als Afrika-Experte und bekennender Mandela-Fan war er mein Favorit für die Schirmherrschaft“, verrät Reimann. Für den Minister dürfte die Veranstaltung auch etwas Besonderes sein, schließlich nimmt auch seine ehemalige Schule, die Herderschule Lüneburg, an dem Turnier teil.

Nachdem die letzte Mannschaft aus Südafrika Barsinghausen am Dienstagabend erreichte, beginnt das Turnier am Mittwoch, 6. Juni, um 10.30 Uhr, mit der offiziellen Eröffnung durch Althusmann. Für die Zeit zwischen 11 und 18.30 Uhr sind die ersten Spiele des Turniers angesetzt. Am Donnerstag, 7. Juni, ist der erste Anpfiff für 9 Uhr geplant. Um etwa 16 Uhr folgt das Finale und die Pokalübergabe durch den südafrikanischen Botschafter und Reinhard Rawe, den Vorsitzenden des Landessportbundes Niedersachsen und stellvertretenden Vorsitzenden der Lotto-Sport-Stiftung Niedersachsen, die das Turnier finanziell unterstützt hat. Am Freitag reisen die Schüler aus Südafrika dann weiter nach Hamburg und Neuzelle, wo sie weitere zehn Tage verbringen werden.

Perfekte Voraussetzungen in Barsinghausen

Die Idee für den Mandela Cup äußerte Botschafter Sizani in einer Rede im vergangenen Jahr. „Niedersachsen pflegt seit über 20 Jahren eine tolle Partnerschaft mit der Region Eastern Cape, aus der Nelson Mandela stammt“, erklärt Reimann den Austragungsort. Eigentlich sollte die Stadt Hannover Standort für das Turnier werden. Von den Verantwortlichen wurde Reimann aber bitter enttäuscht, weshalb er auf Barsinghausen auswich. Mit dieser Entscheidung ist er aber alles andere als unzufrieden. „Barsinghausen hat mit der Sportschule perfekte Voraussetzungen, um 120 Jungkicker unterzubringen“, bemerkt er zufrieden.

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Von Johanna Steele

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