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Barsinghausen

Feuerwehrleute sind aus dem Emsland zurückgekehrt

Die Einsatzkräfte aus Barsinghausen, Seelze und Ronnenberg sind vom Hilfseinsatz im Emsland zurückgekehrt.

Die Einsatzkräfte aus Barsinghausen, Seelze und Ronnenberg sind vom Hilfseinsatz im Emsland zurückgekehrt.

Barsinghausen.Die Einsatzkräfte der Regionsfeuerwehrbereitschaft II sind nach zweitägigem Einsatz bei dem Moorbrand im Emsland wieder an ihre Heimatstandorte zurückgekehrt. Insgesamt 38 Feuerwehrmänner und Frauen aus Barsinghausen, Seelze und Ronnenberg halfen mit, das vor allem unterirdisch wütende Feuer auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 einzudämmen. Rund 20 der 38 im Emsland eingesetzten Helfer der von Eberhard Schmidt geleiteten Feuerwehrbereitschaft II stammten aus Ortsfeuerwehren aus dem Barsinghäuser Stadtgebiet, die meisten aus Groß- und Nordgoltern.

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Ursprünglicher Auftrag der Kräfte aus der Region Hannover war es, die Ortschaft Stavern vor einem Überspringen des Feuers zu schützen. Wegen des Regens zu Wochenbeginn war das aber nicht mehr notwendig, sodass sich die Helfer aus Barsinghausen, Seelze und Ronnenberg auf die direkte Brandbekämpfung konzentrieren konnten. Wie Zugführer Roland Zieseniß aus Nordgoltern berichtet, transportierten die Einsatzkräfte mit Hilfe ihrer insgesamt fünf Tanklösch- und Löschfahrzeuge große Mengen Wasser von Löschwasserreservoirs außerhalb des Geländes an die Einsatzstelle heran. Unter anderem mit Hilfe eines Wasserwerfers wurde das Löschwasser dann auf die Moorflächen geschleudert, in deren Untergrund sich das Feuer noch immer weiter frisst. „Wir haben in der Nacht zu Mittwoch von einem Feldweg aus insgesamt rund 100.000 Liter Wasser ausgebracht“, berichtet Zieseniß. Die Helfer der Feuerwehrbereitschaft II waren vor Ort in einer Behelfsunterkunft in der Turnhalle einer Berufsbildenden Schule untergebracht. Für die Betreuung der Helfer sorgte das Rote Kreuz. „Das Ganze war gut organisiert“, lobt Zieseniß.

Von Andreas Kannegießer

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