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Barsinghausen

Herzensaktion unterstützt den Fuchsbau

Die Prowin-Berater überreichen den Spendenscheck an Jörn Döhnert (rechts) von der Kinder- und Jugendtrauergruppe.

Die Prowin-Berater überreichen den Spendenscheck an Jörn Döhnert (rechts) von der Kinder- und Jugendtrauergruppe.

Barsinghausen. Zur Finanzierung der Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche in den Fuchsbau-Gruppen benötigt der Ambulante Hospizdienst Aufgefangen die Hilfe von Sponsoren. Sowohl für neue Angebte als auch für regelmäßige Aktionen setzt der Fuchsbau mit seinen rund 20 ehrenamtlichen Helfern auf die Förderung durch private und geschäftliche Geldgeber.

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Als jüngstes Projekt hat das Fuchsbau-Team einen Fußfühlpfad auf dem Außengelände des Lebenshauses angelegt. Auf diesem Pfad gehen die Kinder und Jugendlichen barfuß über verschiedene Untergrundmaterialien -- von Waldboden und Rindenmulch bis zu Hölzern und Kieseln.

„Dieser Pfad mit den ganz unterschiedlichen Materialien eignet sich ideal dazu, den Jungen und Mädchen wieder eine Eigenwahrnehmung zu vermitteln. Sie lernen auf dem Barfuß-Untergrund, sich wieder selbst zu spüren und zu fühlen“, erläuterte Trauerbegleiter Jörn Döhnert.

In der Trauerphase komme es häufig vor, dass die Kinder und Jugendlichen im übertragenen Sinne neben sich stehen. Neue Wahrnehmungen auf dem Fühlpfad sollen dazu beitragen, wieder stärker auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

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Dank einer 1000-Euro-Spende von Kundenberatern des Prowin-Direktvertriebsunternehmens kann der Fuchsbau jetzt den neuen Fußfühlpfad für die insgesamt etwa 40 Jungen und Mädchen in vier Betreuungsgruppen fertigstellen. Das Geld stammt aus einer sozialen Herzensaktion des Unternehmens und seiner Berater.

„In einem groß angelegten Wettbewerb unserer Beraterteams ging es darum, möglichst viele Mikrofaser-Putztücher in Herzform an unsere Kunden zu verkaufen. Für jeweils 250 verkaufte Tücher spendet Prowin einen Betrag von 1000 Euro für soziale Kinderprojekte“, sagte Gina Papenburg-Preuss als Leiterin eines Beraterteams aus Bad Münder.

In Absprache mit den Teamkollegen Saskia Suyabatmaz, Alina Kruckemeyer, Rebecca Sabionski, Karin und Markus Eilers sowie Andreas Krusmann entschied sich Papenburg-Preuss, den Fuchsbau als Wunschprojekt zu unterstützen. „Hier wird eine wichtige Arbeit für die Kinder und Jugendlichen geleistet“, betonte die Leiterin.

Von Frank Hermann

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