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Großburgwedel

Einsatz der Feuerwehr in Logistiklager

Die Großburgwedeler Feuerwehr musste bereits zum sechsten Einsatz in diesem Jahr ausrücken.

Die Großburgwedeler Feuerwehr musste bereits zum sechsten Einsatz in diesem Jahr ausrücken.

Großburgwedel. Mit Blaulicht und Martinshorn raste am Donnerstag Nachmittag die Feuerwehr zu einem Logistiklager vor den Toren von Großburgwedel an der L381. Ausgelöst wurde der Alarm von der Sprinkleranlage des Gebäudes. Sie ist direkt mit der Feuerwehr verbunden.

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„Zum Glück hat es nicht gebrannt“, sagte Ortsbrandmeister Carsten Rüdiger. Aber ein Fehlalarm war es trotzdem nicht. Ein Gabelstapler hatte die Sprinkleranlage beschädigt. Dadurch trat Wasser aus. Das führte dann zu einem Druckverlust in dem System und der automatischen Alarmierung der Großburgwedeler Feuerwehr. „Wir müssen dann so lange an der Einsatzstelle bleiben, bis die Anlage wieder repariert und funktionsbereit ist“, sagte Rüdiger. Denn: „Anschließend muss sie von uns zurückgestellt werden, damit die Alarmierung im Ernstfall wieder funktioniert“, erklärte der Ortsbrandmeister nach dem Einsatz.

Übrigens: Für die Großburgwedeler Feuerwehr war das bereits der sechste Einsatz in diesem Jahr – und das damit ein stressiger Jahresbeginn. „Hoffentlich geht das nicht so weiter“, sagte Rüdiger. Zum Vergleich: Im Durchschnitt müssen die Großburgwedeler Brandbekämpfer rund 100 Mal in einem Jahr ausrücken.

Von Thomas Oberdorfer

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