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Nach Messerattacke

Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

Wegen zu vieler Hasskommentare auf ihrer Facebook-Seite hat die Stadt Burgwedel diese vom Netz genommen.

Burgwedel.Die Stadt Burgwedel ​hatte nach der Tat eine Erklärung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, hieß es dort. Nachdem menschenverachtende Kommentare unter dem Beitrag veröffentlicht wurden, nahm die Stadt die Seite am Dienstag vom Netz.

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Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Die Ärzte haben sie nach der Attacke vom Sonnabend in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen soll sie ein zweites Mal operiert worden sein. Vivien K. und ihr Partner Dominic K. waren mit einem 13- und einem 14-jährigen Palästinenser in Streit geraten, die den 17-Jährigen als Verstärkung holten.

Die Ermittlungen ​gegen den 17-Jährigen dauern an.  "Es wird sich bestimmt noch eine Weile hinziehen, bis wir alle Zeugen befragt haben", sagt Oberstaatsanwalt Thomas Klinge. Völlig offen sei, wann die 24-Jährige befragt werden kann. Auch habe der Anwalt des 17-Jährigen noch keine Akteneinsicht, weil die Ermittlungen noch laufen.

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pah

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