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Gehrden

DRK spendet Bank für Senioren

Jutta Rudat (von links), Susanne Specka, Ursel Mahlert, Andrea Nitsch, Jutta Beier, Gerhard und Heidemarie Neuhäuser freuen sich über die neue Bank im Neddernholz.

Jutta Rudat (von links), Susanne Specka, Ursel Mahlert, Andrea Nitsch, Jutta Beier, Gerhard und Heidemarie Neuhäuser freuen sich über die neue Bank im Neddernholz.

Gehrden. Spaziergänger, die im Neddernholz am Ende des Merowingerweges einen Moment verweilen wollen, um vor allem in den frühen Morgenstunden den tollen Blick auf die aufgehende Sonne zu genießen, dürfen sich freuen: Der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat dort eine neue Holzbank aufstellen lassen, die künftig zum Verweilen einlädt.

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Die aus massivem Holz gefertigte Sitzgelegenheit trägt den Namen „El saludo al sol – Ein Gruß an die Sonne“. Die DRK-Vorsitzende Andrea Nitsch verriet bei der offiziellen Übergabe, was es mit dem Namen auf sich hat: „An dieser Stelle kann man den Sonnenaufgang bewundern“, erklärte sie. Hintergrund der Neuanschaffung sei es, älteren Menschen eine Möglichkeit zum Ausruhen an dem beliebten Platz zu bieten. „Hier gehen unter anderem Bewohner der benachbarten Seniorenresidenz mit ihren Rollatoren spazieren“, sagte Nitsch. Der Platz an der Sonne eigne sich nicht nur zum Ausruhen, sondern auch um inne zu halten.

Die 200 Euro für die neue Sitzgelegenheit stammen aus dem Erlös der mit aktuellen Taschenbüchern bestückten Bücherkiste im Vierständerhaus. „Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns ihre Bücher geschenkt haben“, sagte die Vorsitzende. Ein ganz besonderer Dank gehe an Frauke Jahn, die 50 Bücher gespendet habe.

Es ist nicht die erste Sitzbank, die das Gehrdener DRK aufstellen lassen hat. Auch am Spehrteich habe lange Zeit eine Sitzgelegenheit gefehlt. „Diesen Weg nutzen viele Bürger auf dem Weg zum Supermarkt und zum Friedhof“, sagte Nitsch. Und auch die Bank in der Vorwerkstraße sei nicht mehr wegzudenken, stellte die Vorsitzende des Ortsvereins fest. Dort sei sie deshalb aufgestellt worden, weil die Vorwerkstraße der Hauptweg zum Gehrdener Friedhof ist – und vor allem von Senioren genutzt werde. Sie hätten dort die Möglichkeit, auf der langen Strecke eine Verschnaufpause einzulegen.

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Bank 2 stehend

Jutta Rudat (von links), Susanne Specka, Ursel Mahlert, Andrea Nitsch, Jutta Beier, Gerhard und Heidemarie Neuhäuser. Foto: Heidi Rabenhorst

Von Heidi Rabenhorst

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