Gehrden

Ein Glaspavillon für den Von-Reden-Park

Moderne Architektur: Olaf Rössel, der neue Besitzer des Schützenhauses in Gehrden, will einen Glaspavillon errichten.

Moderne Architektur: Olaf Rössel, der neue Besitzer des Schützenhauses in Gehrden, will einen Glaspavillon errichten.

Gehrden. Olaf Rössel hat große Pläne für das Schützenhaus an der Franzburger Straße: Die Gäste könnten sich auf eine moderne Gastronomie in modernem, ansprechendem Ambiente mit mediterranem Flair freuen, kündigt er an. Das architektonische Schmankerl: „Neben der Terrasse ist ein Glaspavillon mit einer Kuppel aus Segeltuch vorgesehen“, verrät Rössel. 80 Gäste sollen dort Platz finden. „Bei Bedarf können die Fenster und Türen geöffnet werden“, fügt Rössel hinzu. Zudem wird auch der bisherige Eingang zum Schützenhaus über die neu gestaltete Terrasse auf die Südseite des Gebäudes in Parkrichtung verlegt. Gut eine Viertel Million Euro lässt sich Rössel die Modernisierung des Schützenhauses, das unter dem Namen "park:geflüster am 1. April eröffnet werden soll, kosten. Der Pachtvertrag mit den Schützen läuft über zwölf Jahre.

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Im Restaurant selbst stehen 140 Sitzplätze zur Verfügung. Angebaut wird  eine offene Küche mit einem verglasten Bereich. „Der Gast kann sehen, wie sein Essen zubereitet wird“, sagt Rössel. Zu den Neuheiten gehört auch die Zubereitung von „Rodizio“. Bei dieser brasilianischen Attraktion werden verschiedene Fleischsorten am langen Spieß über dem Feuer langsam gegart und vor den Augen des Gastes auf den Teller serviert. Sonntags gibt es neben dem Brunch künftig am Nachmittag einen Tanztee mit Musik.

Auf der Speisekarte stehen zwölf, immer mal wechselnde Gerichte. Die Küche ist international mit italienischen Akzenten. Das Team für das neue Restaurant steht in den Startlöchern. Es wird einen argentinischen, einen italienischen und einen deutschen Koch sowie sechs festangestellte Servicekräfte geben.

Rössel tritt die Nachfolger von Klaus Ritgen und Geschäftsführer Henning Tiedt an. Sie hatten das Schützenhaus drei Jahre lang unter dem Namen "Parkhouse" geführt. Grund für den Abschied: Es fehlte die Kundschaft. „Geschlossene Veranstaltungen und Kulturaktionen waren tolle Erfolge, aber wochentags war das Geschäft schwach“, hatte  Ritgen Anfang Januar gesagt.

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Von Heidi Rabenhorst

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