Gehrden

Klinikum will mit Tabuthema offen umgehen

Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Klinikums ist zertifiziert worden: Dr. Wolfram Seifert (von links), Dr. Peter Schedl, Therapeutin Dagmar Bade, Dr. Christian Sachweh und Chefarzt Dr. Volker Schick mit der Urkunde.

Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Klinikums ist zertifiziert worden: Dr. Wolfram Seifert (von links), Dr. Peter Schedl, Therapeutin Dagmar Bade, Dr. Christian Sachweh und Chefarzt Dr. Volker Schick mit der Urkunde.

Gehrden. Mit einer Behandlung steige die Lebensqualität. „Wir wollen deshalb Aufklärungsarbeit leisten“, sagt Dr. Wolfram Seifert - zum Beispiel mit der Hilfe der Urotherapeutin Dagmar Bade, die die Ärzte unterstützt. Sie berät in Einzelgesprächen die Patienten und empfiehlt medizinische Behandlungsmethoden.

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Davon gebe es einen bunten Strauß, sagt Dr. Christian Sachweh. Die betroffenen Menschen müssten aber den Mut haben, diese Hilfe anzunehmen. Hilfe, die sich auch bezahlt macht. Als Folge der Krankheit werden Millionen Euro ausgegeben. „Ein medizinischer Eingriff ist volkswirtschaftlich häufig sinnvoller“, sagt Dr. Peter Schedl.

Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Klinikums ist auf einem guten Weg. Es ist zertifiziert worden. „Das macht uns stolz, weil wir uns seit Jahren fachübergreifend intensiv mit diesem Thema befassen“, sagt Seifert. So könne das Klinikum eine qualitativ hochwertige Beratung, Diagnose und Therapie gewährleisten. „Es ist aber ein ständiger Prozess, die Behandlung der Patienten zu verbessern“, sagt Seifert.

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