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Hemmingen

Rat will im November über Deichbau entscheiden

Katastrophenschutz anstatt Millioneninvestition? Hemmingen diskutiert weiter über den Hochwasserschutz. Das Bild zeigt die Feuerwehr, wie sie beim Hochwasser im Juli 2017 in Wilkenburg Sandsäcke stapelt.

Katastrophenschutz anstatt Millioneninvestition? Hemmingen diskutiert weiter über den Hochwasserschutz. Das Bild zeigt die Feuerwehr, wie sie beim Hochwasser im Juli 2017 in Wilkenburg Sandsäcke stapelt.

Hemmingen. Im November 2019 will der Rat beschließen, wie der weitere Hochwasserschutz für Hemmingen aussehen soll. In der Ratssitzung am Donnerstagabend wurde deutlich, dass auch innerhalb der Fraktionen die Meinungen auseinanderdriften.

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Vier Varianten für den Hochwasserschutz

Vier Varianten liegen mittlerweile auf dem Tisch. Sie reichen von einem optimalen Schutz für rund 20 Millionen Euro bis zu dem Modell, dass es die Stadt wie bisher beim Katastrophenschutz belässt. Fraktionschef Ulff Konze sagte: "Wir tun uns schwer. Eines ist schon jetzt klar: Man wird es nicht allen recht machen können." In der Fraktion gebe es unterschiedliche Einschätzungen, schließlich beeinflusse ein möglicher Deich auch das Stadtbild.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jens Beismann forderte eine Maximalgrenze für die Kosten der Stadt, sollte es zur Variante mit dem höchsten Schutz kommen. Ohne Zuschüsse sei ein solches Vorhaben nicht zu stemmen. Die Zeit bis November wollen die Fraktionen unter anderem nutzen, damit die Ingenieure die komplexen Varianten näher erläutern.

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Von Andreas Zimmer

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