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Isernhagen

Isernhagen führt den Gender-Stern nicht ein

Gendergerechtigkeit ist gerade ein großes Thema. Die Gemeinde Isernhagen verzichtet allerdings erst einmal auf den Gender-Stern.

Gendergerechtigkeit ist gerade ein großes Thema. Die Gemeinde Isernhagen verzichtet allerdings erst einmal auf den Gender-Stern.

Isernhagen.Mit der Einführung der geschlechterneutralen Sprech- und Schreibweise hat es die Stadt Hannover gerade deutschlandweit in die Schlagzeilen gebracht. Der Gender-Stern ist aber längst nicht in allen Kommunen vertreten. Die Region Hannover hat gerade erst betont, dieses in absehbarer Zeit auch nicht einführen zu wollen. Das sieht die Gemeinde Isernhagen genauso. "Wir schreiben die weibliche und männliche Form aus und nutzen den Schrägstrich", erklärt Gemeindesprecherin Svenja Theunert. Es gebe keine Planungen, das Gender-Sternchen einzuführen.

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Neue Gleichstellungsbeauftragte soll im März berufen werden

Eine offiziell ernannte Fachfrau, die sich diesen Themas annehmen könnte, hat die Gemeinde aktuell auch nicht. Nach dem Weggang von Azadeh Weinrich-Kroll ist die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus seit Anfang des Jahres vakant. Eine Ausschreibung werde es wohl auch nicht geben, teilt Theunert mit. Vielmehr bestehe der Plan, die Stelle intern neu zu besetzen. Namen nennt die Gemeinde noch nicht. Eine Berufung auf die Stelle, sollte die Politik zustimmen, ist für die Ratssitzung am Donnerstag, 28. März, geplant.

Von Carina Bahl

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