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Laatzen-Mitte

96-Trikot bringt 1305 Euro für guten Zweck ein

Trikotübergabe für einen guten Zweck: Eine-Welt-AG-Betreuerin Jana Wochnik (von links, hinten), Bürgermeister Jürgen Köhne, AES-Schulleiter Christian Augustin, Filialleiter Jörg Schiereck von der Hannoverschen Volksbank, der Spender Fritz Willig, der SPD-Bundespolitiker und AES-Absolvent Matthias Miersch, der Ene-Welt-AG-Betreuer Alexander Poth sowie Peter Hellemann von der Laatzener Fairtrade-Initiative freuen sich mit den Schülerinnen der Eine-Welt-AG.

Trikotübergabe für einen guten Zweck: Eine-Welt-AG-Betreuerin Jana Wochnik (von links, hinten), Bürgermeister Jürgen Köhne, AES-Schulleiter Christian Augustin, Filialleiter Jörg Schiereck von der Hannoverschen Volksbank, der Spender Fritz Willig, der SPD-Bundespolitiker und AES-Absolvent Matthias Miersch, der Ene-Welt-AG-Betreuer Alexander Poth sowie Peter Hellemann von der Laatzener Fairtrade-Initiative freuen sich mit den Schülerinnen der Eine-Welt-AG.

Laatzen-Mitte. Ein Stück Stoff kann, mit den entsprechenden Unterschriften versehen, viel Geld für einen guten Zweck einbringen. Im Falle des mit Signaturen von 96-Profis einmalig gewordenen Fußballtrikots sind es sogar zwei Projekte, die sich jetzt beim offiziellen Übergabetermin über zusammen 1305 Euro freuen konnten.

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Bei der Versteigerung des von dem früheren 96-Präsident und Laatzener Anwalt Fritz Willig zur Verfügung gestellten Trikots waren beim Neujahrsempfang der Stadt bereits 805 Euro zusammen gekommen. Die von Willig um 500 Euro aufgestockte Summe soll zum Großteil der Eine-Welt-AG der Albert-Einstein-Schule zugute kommen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzt. „Unsere nächsten Themen sind zum Beispiel die Vermeidung von Plastikmüll oder fair hergestellte Kleidung –und natürlich unser Ziel, Fairtrade-Schule zu werden“, sagte Alexander Poth, der die AG gemeinsam mit Jana Wochnik betreut. Den Rest des Geldes erhält die Laatzener Fairtrade-Initiative, die nach Auskunft ihres Sprechers Peter Hellemann damit Vorträge und Info-Stände finanzieren will.

Sowohl dem höchstbietenden SPD-Politiker und einstigen AES-Abiturienten Matthias Miersch wie auch der Hannoversche Volksbank als zweitem Geld gebenden Bieter war es bei der Versteigerung mehr auf den Spendencharakter als auf das Sportdress selbst angekommen. Beide verständigten sich darauf, das Trikot nicht behalten sondern für weitere Aktionen zur Verfügungen zu stellen. „Das Trikot wird seinen Weg weiter antreten“, sagte Jörg Schiereck, der Filialleiter der Hannoverschen Volksbank in Döhren. Wohin genau dieser führt, steht noch nicht fest.

An der Trikot-Versteigerung beim Neujahrsempfang hatten sich insgesamt 21 Bieter beteiligt – mit Geboten ab 20 Euro.

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Von Astrid Köhler

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