Fotos: Podiumsdiskussion in Laatzen zur Verkehrswende

Bei Veränderungen möglichst alle mitnehmen: Die in der Region Hannover forschende Freiraumplanerin und Juniorprofessorin Meike Levin-Keitel der TU Dortmund hält am Donnerstagabend einen Impulsvortrag in der Grundschule Im Langen Feld zur Verkehrswende.
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Bei Veränderungen möglichst alle mitnehmen: Die in der Region Hannover forschende Freiraumplanerin und Juniorprofessorin Meike Levin-Keitel der TU Dortmund hält am Donnerstagabend einen Impulsvortrag in der Grundschule Im Langen Feld zur Verkehrswende.

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„Wir brauchen Akzeptanz, und die erreicht man nur mit Anreizen und wenn Alternativen angeboten werden: Der ADAC Vertreter Felix Kaufmann (Zweiter von links) spricht sich im Beisein von Laatzens Stadtplaner Berthold Gruben (von links) sowie Corinna John (ADFC) und der in Hannover forschenden Juniorprofessorin der TU Dortmund, Meike Levin-Keitel, für Veränderungen im Straßenraum aus.
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„Wir brauchen Akzeptanz, und die erreicht man nur mit Anreizen und wenn Alternativen angeboten werden: Der ADAC Vertreter Felix Kaufmann (Zweiter von links) spricht sich im Beisein von Laatzens Stadtplaner Berthold Gruben (von links) sowie Corinna John (ADFC) und der in Hannover forschenden Juniorprofessorin der TU Dortmund, Meike Levin-Keitel, für Veränderungen im Straßenraum aus.

„Die Aufgaben sind vielfältig“: Ratsherr Rainer Picht (GfW Laatzen) spricht über die Notwendigkeit, Hochbahnsteige zu errichten sowie Radwege auszubauen und weitere Veränderungen im Sinne der Verkehrswende in Laatzen herbeizuführen.
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„Die Aufgaben sind vielfältig“: Ratsherr Rainer Picht (GfW Laatzen) spricht über die Notwendigkeit, Hochbahnsteige zu errichten sowie Radwege auszubauen und weitere Veränderungen im Sinne der Verkehrswende in Laatzen herbeizuführen.

„Die Veloroute ist so wie sie ist noch nicht optimal“: Der SPD-Ratsherr Harald Zietz geht davon aus, dass die Fahrradspur auf der Hildesheimer Straße in Alt-Laatzen verstetigt wird, aber nur mit baulichen Maßnahmen.
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„Die Veloroute ist so wie sie ist noch nicht optimal“: Der SPD-Ratsherr Harald Zietz geht davon aus, dass die Fahrradspur auf der Hildesheimer Straße in Alt-Laatzen verstetigt wird, aber nur mit baulichen Maßnahmen.

„Meine Idee für Laatzen ist es, Gleichberechtigung zwischen den Verkehrsmitteln zu erreichen und Menschen davon frei zu machen, ein Auto besitzen zu müssen“: Mona Hosseini (Grüne)
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„Meine Idee für Laatzen ist es, Gleichberechtigung zwischen den Verkehrsmitteln zu erreichen und Menschen davon frei zu machen, ein Auto besitzen zu müssen“: Mona Hosseini (Grüne)

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„Wir sollten bedenken, dass all das, was wir heute ganz toll finden, sich vielleicht in zehn Jahren als nicht ganz richtig herausstellt“ : FDP-Ratsherr Dirk Weissleder.
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„Wir sollten bedenken, dass all das, was wir heute ganz toll finden, sich vielleicht in zehn Jahren als nicht ganz richtig herausstellt“ : FDP-Ratsherr Dirk Weissleder.

„Radfahrende brauchen sichere Infrastruktur und eher bauliche Maßnahmen als nur Farbe“: Corinna John sitzt auf dem Podium als Vertreterin des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) in Laatzen neben Stadtplaner Berthold Gruben (von links), dem ADAC-Vertreter Felix Kaufmann und der in Hannover forschenden Juniorprofessorin der TU Dortmund, Meike Levin-Keitel.
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„Radfahrende brauchen sichere Infrastruktur und eher bauliche Maßnahmen als nur Farbe“: Corinna John sitzt auf dem Podium als Vertreterin des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) in Laatzen neben Stadtplaner Berthold Gruben (von links), dem ADAC-Vertreter Felix Kaufmann und der in Hannover forschenden Juniorprofessorin der TU Dortmund, Meike Levin-Keitel.

Diskussion zum Thema Verkehrswende: Das Podium in der Grundschule Im Langen Feld.
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Diskussion zum Thema Verkehrswende: Das Podium in der Grundschule Im Langen Feld.

„Für die Klimaanpassung ist es wesentlich, dass es möglichst wenig innerörtliche Verkehr mit dem Auto gibt“: Stadtplaner Berthold Gruben hält die im Laatzener Verkehrsentwicklungsplan vorgegebene Marke von 50 Prozent für Öffentlichen Nahverkehr und Rad für deutlich zu gering. Besser seien 80 bis 90 Prozent wie in Helsinki. Berlin sei bereits bei 70 Prozent angelangt.
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„Für die Klimaanpassung ist es wesentlich, dass es möglichst wenig innerörtliche Verkehr mit dem Auto gibt“: Stadtplaner Berthold Gruben hält die im Laatzener Verkehrsentwicklungsplan vorgegebene Marke von 50 Prozent für Öffentlichen Nahverkehr und Rad für deutlich zu gering. Besser seien 80 bis 90 Prozent wie in Helsinki. Berlin sei bereits bei 70 Prozent angelangt.

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„Veränderungen werden nicht konfliktfrei gehen, aber es ist wichtig, dass wir reden und miteinander diskutieren“: Bürgermeister Kai Eggert (parteilos, Mitte mit Mikrofon) am Donnerstagabend bei der Podiumsdiskussion zur Verkehrswende in der Grundschule Im Langen Feld.
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„Veränderungen werden nicht konfliktfrei gehen, aber es ist wichtig, dass wir reden und miteinander diskutieren“: Bürgermeister Kai Eggert (parteilos, Mitte mit Mikrofon) am Donnerstagabend bei der Podiumsdiskussion zur Verkehrswende in der Grundschule Im Langen Feld.

 
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