Laatzen-Mitte

Zwölfjähriger „Goldhamster“ wird Sportler des Jahres

Ann-Kathrin Ferenz (vorne links) und Finn Wendland (vorne rechts) sind die Spartler des Jahres 2017. Mannschaft des Jahres sind die U13 Wasserballer der SpVG Laatzen.

Ann-Kathrin Ferenz (vorne links) und Finn Wendland (vorne rechts) sind die Spartler des Jahres 2017. Mannschaft des Jahres sind die U13 Wasserballer der SpVG Laatzen.

Laatzen-Mitte. Der Vorsitzende des Sportrings Laatzen, Jürgen Vollmer, hat am Sonntag beim Neujahrsempfang der Stadt die Sportler des Jahres 2017 bekannt gegeben. Bei den Männern bekam der erst zwölfjährige Finn Wendland die begehrte Auszeichnung. Trotz seiner jungen Jahre hat er bereits für den TSV Rethen zahlreiche Goldmedaillen im Schwimmen gewonnen, was ihm in der Presse bereits den Spitznamen „Goldhamster“ einbrachte. „Im vergangenen Jahr hat Finn Wendland insgesamt 74 Medaillen gewonnen, die meisten davon in Gold“, sagte Vollmer. Unter anderem erhielt der Nachwuchsschwimmer die Silbermedaille bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Brustschwimmen. Außerdem ist er zweifacher Norddeutscher Jahrgangsmeister und holte bei den Landesjahrgangsmeisterschaften auf der Kurzbahn im Stadionbad Hannover insgesamt zwölf Titel.

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Sportlerin des Jahres wurde die 16-jährige Ann-Kathrin Ferenz. Sie spielt seit dem Sommer 2015 erfolgreich beim TSV Rethen Petanque. Kennengelernt hatte sie die Sportart bei einer Ferienpassaktion der Stadt Laatzen. Seit 2016 tritt sie als Lizensspielerin bei den Turnieren im Ligawettbewerb an und im März vertrat sie Niedersachsen beim Länderpokal, der wichtigsten Kaderveranstaltung des Jahres, wo sie für Niedersachsen Silber gewann. Außerdem gewann sie im September 2017 in der Altersgruppe Juniors mit dem Team Niedersachsen 2 die Bronzemedaille.

Als Mannschaft des Jahres wurden die Nachwuchswasserballer U13 der Sportlichen Vereinigung Laatzen (SpVg) ausgezeichnet. „Sie durften sich in einem Turnier als Gastgeber bei der Norddeutschen Meisterschaft mit den stärksten Teams des Nordens messen“, sagte Vollmer. Die Teilnahme an der Endrunde hatten sie sich durch einen starken fünften Platz bei der Landesmeisterschaft erspielt.

Von Stephanie Zerm

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