Langenhagen

Geodatenportal zeigt frei zugängliche Obstgewächse

In Kooperation mit der Aktion "Mundraub" sind auf dem Geodatenportal der Stadt Langenhagen jetzt auch alle frei zugänglichen Obst-Gewächse zu sehen. Die Stadt hofft auch viele Mitwirkende.

In Kooperation mit der Aktion "Mundraub" sind auf dem Geodatenportal der Stadt Langenhagen jetzt auch alle frei zugänglichen Obst-Gewächse zu sehen. Die Stadt hofft auch viele Mitwirkende.

Langenhagen. Sie wissen, wo man prima Brombeeren pflücken kann? Wo essbare Kräuter wachsen? Oder die besten Äpfel? Dann freut sich die Stadt Langenhagen über Ihre Hilfe. Auf dem Geodatenportal im Internet, auf dem seit Ende 2017 normalerweise eher trockene Kost wie Bebauungspläne oder öffentliche Parkplätze zu finden sind, sind jetzt auch jene Plätze markiert, an denen Obst frei zugänglich zu ernten ist. Das Angebot ist eine Kooperation mit der Aktion "Mundraub". Doch dies soll nur der Anfang sein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Im Stadtpark stehen an der sogenannten Obstbaum-Allee diverse Apfel- und Kirschbäume

Im Stadtpark stehen an der sogenannten Obstbaum-Allee diverse Apfel- und Kirschbäume. Auch sie sind in der Karte jetzt gekennzeichnet.

Denn über das Portal können alle ortskundigen Menschen in Langenhagen sich an der Aktion beteiligen und damit die Sammlung wachsen lassen. Wer würde sonst wohl auf die Idee kommen, am Lärmschutzwall der Langenhagener Straße in Godshorn hinter einem Supermarkt auf wunderbare Brombeeren zu stoßen? Oder welche Obstbäume an der Allee im Stadtpark versammelt sind? Wer Hinweise auf tatsächlich frei zugängliche Fundorte hat, kann sie bei der Aktion „Mundraub“ melden, die diese dann auf ihrer Karte im Internet einträgt. Sie unterscheidet darauf zwischen Obstbäumen oder -sträuchern, Kräutern oder Nüssen und nennt auch Mostereien oder außergewöhnliche Aktionen.

Zu finden ist das Angebot auf der Homepage der Stadt unter dem in der rechten Spalte abgebildeten Symbol Geodatenportal, sowie dahinter unter dem Menüpunkt "Kultur und Freizeit". Wer selbst einen Fundort melden möchte, muss sich bei der Aktion "Mundraub" registrieren lassen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Von Rebekka Neander

Mehr aus Langenhagen

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen