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Lehrte

Antonius-Gemeinde in Immensen plant neues Pfarrhaus

Dringend sanierungsbedürftig: Das Pfarrhaus an der Arpker Straße in Immensen.

Dringend sanierungsbedürftig: Das Pfarrhaus an der Arpker Straße in Immensen.

Immensen.Eine Mehrheit der Immenser St.-Antonius-Gemeinde steht den Plänen für einen Verkauf des Pfarrhauses und der Errichtung eines Gemeindezentrums auf dem ehemaligen Volksbank-Geländes positiv gegenüber. Diesen Eindruck hat Pastor Thorsten Leißer bei der jüngsten Gemeindeversammlung gewonnen. „Wir haben nicht abgestimmt“, sagt Leißer, „aber die überwiegende Zustimmung war schon erkennbar“.

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Das Pfarrhaus an der Arpker Straße ist modernisierungsbedürftig. Doch im Kirchenvorstand war die Idee entstanden, lieber auf dem ehemaligen Volksbank-Gelände einen Neubau zu errichten und so mit dem dort geplanten Dorfladen ein dörfliches Kommunikationszentrum zu schaffen. „Das Ziel ist, die Lebensqualität des Ortes zumindest zu erhalten, möglichst noch zu verbessern“, erklärt Leißer.

Doch während die Dorfladen-Initiative nur noch den Bescheid über Förderungsgelder wartet, um dann loslegen zu können, ist die Kirchengemeinde noch nicht ganz so weit. „Wir müssen jetzt erst mal das Pfarrhaus zu einem guten Preis verkaufen“, schildert der Pastor den nächsten Schritt. Dann könne man sich um Zuschüsse von der Landeskirche und vom Land bemühen und das Grundstück kaufen.

Ein Raumprogramm sei schon entwickelt worden, berichtet Leißer weiter. Noch seien die Details noch nicht festgezurrt, aber neben Platz für das Pfarrbüro und einem Zimmer, in dem er auch mal vertrauliche Gespräche führen könne, gehören in jedem Fall Gruppenräume dazu, die man im Idealfall zu einem Saal verbinden könne. Der Pastor hofft, in etwa einem Jahr mit dem Bau beginnen und zwölf Monate später einziehen zu können. Der Dorfladen, zu dem möglicherweise auch eine Postannahmestelle und ein Café gehören werden, könnte dann schon ein Jahr in Betrieb sein, wenn nicht noch unvorhergesehene Probleme auftreten.

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Von Thomas Böger

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