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Lehrte

Rosemarie-Nieschlag-Haus feiert Richtfest

Der Rohbau am Rosemarie-Nieschlag-Haus ist fertig - darüber hängt nun der Richtkranz.

Der Rohbau am Rosemarie-Nieschlag-Haus ist fertig - darüber hängt nun der Richtkranz.

Lehrte. Das Evangelische Altersheim Rosemarie-Nieschlag-Haus an der Iltener Straße hat auf seiner Großbaustelle die Halbzeit eingeläutet: Über dem Neubau hängt der Richtkranz, am Mittwoch hat die Einrichtung mit Bewohnern, Mitarbeitern, Handwerkern, Architekten sowie Vertretern aus Rat, Verwaltung und Kirche Richtfest gefeiert. Architekt Christoph Ahrens verkündete auf dem Rohbau stehend den Richtspruch und erhob danach mit Dachdecker Frank Nelke sein Glas.

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42 neue Einzelzimmer für Bewohner

Richtspruch in luftiger Höhe: Dachdecker Frank Nelke (links) und Architekt Christof Ahrens stoßen auf den Rohbau an.

Richtspruch in luftiger Höhe: Dachdecker Frank Nelke (links) und Architekt Christof Ahrens stoßen auf den Rohbau an.

Das Richtfest zeige nicht nur die Fertigstellung des Rohbaus an, sondern auch, dass es mit dem Bau zügig vorangehe, erklärte die Einrichtungsleiterin Silvia Liedtke. „Die Einweihung unserer neuen Räume steht in absehbarer Zeit bevor, und darauf freuen wir uns“, sagte Liedtke. Die Bewohner sollen die 42 Einzelzimmer im Neubau im Januar beziehen können.

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Auch Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk lobte den „rasanten, aber dennoch gründlichen Bauverlauf“. Am 21. März sei für den Neubau der Grundstein gelegt worden, und nun feiere man schon Richtfest. „Gratulation zum eingehaltenen Zeitplan“, sagte Sidortschuk. Das Richtfest bezeichnete er als sichtbaren, wichtigen Schritt in eine moderne Zukunft.

Sanierung im Bestand

Der Neubau dockt direkt an den Altbau an.

Der Neubau dockt direkt an den Altbau an.

Laut Joachim von der Osten, Vorsitzender des Trägervereins, liegen die Arbeiten nicht nur im Zeitplan, sondern auch im Budget. Für den aufwendigen Um- und Neubau hat Lehrtes ältestes Alters- und Pflegeheim rund 6 Millionen Euro veranschlagt. In einem zweiten und dritten Bauabschnitt wird 2020 und 2021 vor allem im Bestand saniert.

Unter anderem soll dann der Westflügel des Heimes abgerissen und durch einen zweistöckigen Neubau für Verwaltung, ambulanten Hospizdienst und stationäre Pflege ersetzt werden. Darüber hinaus werden die bisherigen Verwaltungsräume zu Bewohnerzimmern umgebaut und der Speisesaal in einen Multifunktionsraum ungestaltet. Ende 2021 sollen sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein.

Von Katja Eggers

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