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Neustadt

Wettkampf um die beste Currywurst

Es geht um die Wurst: Björn Penno (links) hat Peter Dombrowski herausgefordert, um festzustellen, wer die beste Currywurst zubereitet.

Es geht um die Wurst: Björn Penno (links) hat Peter Dombrowski herausgefordert, um festzustellen, wer die beste Currywurst zubereitet.

Neustadt. Sie ist ein Dauerbrenner auf Speisekarten von Kantinen, Restaurant, Bistros und Imbissbuden: Die Currywurst ist aus der deutschen Küche ebenso wenig wegzudenken, wie Schnitzel und Kartoffeln. Ob ganz klassisch als „Schranke“ mit Pommes rot-weiß oder vom Koch liebevoll kulinarisch aufgewertet, findet die spezielle Bratwurst viele Anhänger. Für den Otternhagener Peter Dombrowski hat die Wurst noch eine zusätzliche Bedeutung: Sein Restaurant „Lister Laube“ hat im August die erste hannoversche Currywurst-Meisterschaft gewonnen. Seitdem darf Dombrowski den Titel des Currywurst-Meisters offiziell tragen.

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Grund genug für „Jedermanns“-Inhaber Björn Penno, den König auf die Probe zu stellen und am Thron zu wackeln. Er kennt Dombrowski schon lange und ist sich sicher: „Wir machen die bessere Wurst“. Entscheiden sollen die Kunden in der Marktstraße.

Zwei Varianten des Klassikers hat jeder Teilnehmer vorbereitet. Zubereitet wird bei strahlendem Sonnenschein im Freien. Der Herausforderer setzt zumindest einmal auf klassische Kost: Currywurst mit karamellisierten Zwiebeln steht bei Penno zur Verkostung bereit. Die zweite Variante kommt asiatisch daher: Mit Tomaten und allerlei Currys abgeschmeckt, soll der Gaumen der Besucher verwöhnt werden. Stilbruch gibt es bei der Wurst selbst: Geflügel statt Schwein steckt im Saitling des Neustädters.

Der amtierende hannoversche Meister setzt auf Mangokraut. Alternativ findet sich ein Kichererbsen-Kürbis-Püree neben Wurst und Soße. Zubereiten lässt er von seinem Küchenchef. Dombrowski nutzt die Zeit, um Kunden auf seine Seite zu ziehen. Die Entscheidung fällt schwer – wirklich vergleichen lassen sich die Angebote der Köche nicht, finden die Kunden. „Schmecken tun sie alle“, sagt einer der Gäste. Er habe je eine Variante getestet und sei nun jedenfalls satt.

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Von Mirko Bartels

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