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Hüpede/Hamburg

Hüpederin kocht im TV um die Wette

Mit den Kochlöffeln im Anschlag auf in die Schlacht: Dagmar Ernst aus Hüpede (Dritte von rechts) mit Moderator Björn Freitag (Vierter von rechts) und den anderen Kandidaten.

Mit den Kochlöffeln im Anschlag auf in die Schlacht: Dagmar Ernst aus Hüpede (Dritte von rechts) mit Moderator Björn Freitag (Vierter von rechts) und den anderen Kandidaten.

Hüpede/Hamburg.Wenn ab Montag sechs Kandidaten im ZDF in die „Küchenschlacht“ ziehen, ist Dagmar Ernst aus Hüpede an vorderster Front mit dabei. Ernst, die unter anderem Vorstandsmitglied im Regionssportbund ist, ist nach einem Casting als eine von sechs Kandidaten für die Dreharbeiten ausgewählt worden. Vom Montag bis Freitag, 3. bis 7. September, werden die einzelnen Folgen von „Die Küchenschlacht“ jeweils ab 14.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

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Gutes Händchen: Dagmar Ernst aus Hüpede zieht in die „Küchenschlacht“.

Gutes Händchen: Dagmar Ernst aus Hüpede zieht in die „Küchenschlacht“.

Bei dem seit 2008 laufenden Sendekonzept treten jede Woche Hobbyköche gegeneinander an. Dabei steht ihnen ein prominenter Kochprofi zur Seite. Sechs Kandidaten sind es am Anfang, und zum Schluss sind es nur noch zwei Kandidaten.

Ernst hat schon reichlich Kameraerfahrung: Sie war als Kandidatin schon in Shows wie „Gefragt - Gejagt“ (ARD) oder „Der klügste Norddeutsche“ (NDR) dabei. Sie habe sich einfach beworben, weil sie gerne einmal miterleben wollte, wie diese Kochshow produziert wird, berichtet Ernst. Die fünf Sendungen, die in der kommenden Woche ausgestrahlt werden, wurden vorab in Hamburg aufgezeichnet. Wie die Küchenschlacht für sie und die anderen Kandidaten ausgegangen ist, darf die Hüpeder Kandidatin vorab nicht verraten. Nur soviel: „Es war insgesamt toll!“ Die Hobbyköche wurden während der Drehtage in einem Hotel untergebracht. Und sie habe sich sehr gut mit den anderen Bewerbern und auch mit Moderator Björn Freitag verstanden. „Es war eine tolle Location, und es war spannend, bei den Dreharbeiten zuzusehen.“

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Eine Herausforderung sei die Bewerbung gewesen, weil sie dabei vier Rezepte für die einzelnen Kategorien – etwa Vorspeise, Lieblingsgericht – einreichen musste. „Ich koche sonst eigentlich häufig frei nach Schnauze“, meint Ernst. Aber in diesem Fall muss alles genau notiert werden, damit die Rezepte auf ihre Sendetauglichkeit beurteilt werden können, und damit das Betreuungsteam der Sendung die notwendigen Zutaten einkaufen kann. „Ich wollte Orangenpfeffer verwenden, den habe ich dann selbst mitgebracht“, sagt Ernst. Überrascht sei sie gewesen, dass die Kandidaten tatsächlich nur jeweils 35 Minuten Zeit fürs Kochen haben. Aber sie habe ihre Gerichte vorher zu Hause zur Probe gekocht.

Wer Dagmar Ernst beim Kochen über die Schulter sehen möchte, kann das ab Montag täglich ab 14.15 Uhr im ZDF tun. Wer die Sendungen verpasst, findet sie anschließend unter https://www.zdf.de/show/die-kuechenschlacht in der Mediathek.

Von Kim Gallop

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