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Seelze

Motorradfahrer bitten um Gottes Segen

Andreas Hausfeld (von links), Dirk Laqua, Jan Reuter, Heinz Schubert und Rainer Ließ treffen sich in Letter zur Fahrt nach Hannover.

Andreas Hausfeld (von links), Dirk Laqua, Jan Reuter, Heinz Schubert und Rainer Ließ treffen sich in Letter zur Fahrt nach Hannover.

Letter.„Ich bin eigentlich kein Kirchgänger. Aber einmal im Jahr gehört es für mich dazu“, sagt Heinz Schubert. Das Treffen in Letter und die anschließende gemeinsame Fahrt nach Hannover zum Motorradgottesdienst – kurz Mogo – gehört für den Seelzer zum Pflichtprogramm für echte Motorradfans. Jedes Jahr zu Beginn der Saison bittet der Biker um Gottes Segen – in der Hoffnung, dass auch in diesem Jahr nichts Schlimmes passiert. „Bis jetzt habe ich immer Glück gehabt und bis auf ein paar Schrammen nie etwas abbekommen“, sagt Schubert.

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Der Georgsplatz ist der erste Stopp

Erster Stop für die Motorradfahrer wird der Georgsplatz in Hannover sein, der "George", wie sie ihn nennen. "Dort gibt es Musik, Currywurst und viele Motorräder zu bestaunen", sagt Motorradfan Andreas Hausfeld. Nach dem dortigen Treffen mit mehreren Hundert Motorradfahrern aus der ganzen Region Hannover geht es dann weiter mit Polizeieskorte zur St. Josephkirche, wo alle bei einem gemeinsamen Gottesdienst um Gottes Segen bitten.

Von Sandra Remmer

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