Sehnde

Iltens Schützen feiern ihre Majestäten

Iltens Majestäten: Emma Ziebert (von links), Stefanie Söring, Katrin Böker, Wolfgang Anzmann, Detlef Holzkamp, Patrick Fröhlich, Julia Dörhage und Emmanuel Del Rosario waren in diesem Jahr die Besten.

Iltens Majestäten: Emma Ziebert (von links), Stefanie Söring, Katrin Böker, Wolfgang Anzmann, Detlef Holzkamp, Patrick Fröhlich, Julia Dörhage und Emmanuel Del Rosario waren in diesem Jahr die Besten.

Ilten. Der kleine Ort Ilten hat am Wochenende groß gefeiert: Die Schützen haben gleich acht Majestäten hochleben lassen. Einen kleinen Rekord konnte der Verein am Sonntag beim Festessen verzeichnen. Im Zelt auf dem Schützenplatz hatten sich dazu 220 Gäste versammelt. „So viele hatten wir lange nicht“, sagte Schützenchef Carsten Elges erfreut.

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Volles Festzelt

Volles Festzelt: An der Königsvesper nehmen 220 Gäste teil.

Wie immer standen bei der Königsvesper zahlreiche Ehrungen und Grußworte auf dem Programm. Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke lobte das Schützenfest als „eine gelungene Kombination aus Sport, Tradition und Feiern“. Iltens Ortsbürgermeisterin Gisela Neuse dankte den Schützen für ihre Mühen. So habe der Ort wieder „ein schönes Fest für Jung und Alt“ feiern können.

Bevor sich die Schützen nach der Vesper zum großen Umzug durch den Ort aufmachten, stand noch ein außergewöhnlicher Programmpunkt auf der Tagesordnung: Notar Gerd Schnupp und Volker Böckmann vom Volksbank-Vorstand überreichten im Namen des Vereins Gemeinsam für Sehnde 20 Stative im Gesamtwert von 700 Euro an Ralf Marotzke, den Vorsitzenden des Sportrings Sehnde. Marotzke nahm die Spende für Sehndes Sportvereine entgegen. Die Vereine können die Stative nutzen, damit ihre Handys nicht wackeln, wenn sie damit Sportereignisse filmen.

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Gerd Schnupp vom Verein Gemeinsam für Sehnde (von links) und Volker Böckmann vom Volksbank-Vorstand überreichen Stative an Sportring-Chef Ralf

Gerd Schnupp vom Verein Gemeinsam für Sehnde (von links) und Volker Böckmann vom Volksbank-Vorstand überreichen Stative an Sportring-Chef Ralf Marotzke.

So manches Handy wurde zum Fotografieren auch beim Schützenfest gezückt. Zum Beispiel am Sonnabend, als die Schützen ihre Majestäten proklamierten. Mit 500 Schützen und Gästen war das Zelt dabei ordentlich voll. Deutlich weniger Andrang herrschte am Freitag. Mit der Coverband Boomarank hatten die Schützen zum Auftakt des Festes erstmals auf knackige Rockmusik gesetzt. „Das kam aber nicht so gut an“, sagte Elges. An der Idee, für den Schützenfestfreitag eine Liveband ins Zelt zu holen, wollen die Schützen künftig dennoch festhalten. „Aber vielleicht bleiben wir dann wieder bei Partymusik“, meinte Elges.

Von Katja Eggers

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