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Eldagsen/Gestorf

Baugebiet Klosterstraße soll erneut erweitert werden

Der Andrang auf das Baugebiet Klosterstraße war so groß, dass es einen dritten Bauabschnitt bekommen soll.

Der Andrang auf das Baugebiet Klosterstraße war so groß, dass es einen dritten Bauabschnitt bekommen soll.

Eldagsen/Gestorf. Es tut sich was in Sachen Baugebiete in den Ortsteilen: Sowohl in Eldagsen als auch in Gestorf hat die Niedersächsische Landgesellschaft konkrete Pläne. Die sind in Eldagsen offenbar recht weit fortgeschritten – immerhin handelt es sich nur um die Erweiterung eines bestehenden Baugebiets. In Gestorf hingegen muss noch die komplette Erschließung erfolgen. Allerdings liegt dazu bereits ein Entwurf vor. Und die Landgesellschaft veröffentlicht mittlerweile auch die mögliche Zahl der Bauplätze.

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„Es läuft gut, wir wollen weitermachen“, sagt ein Sprecher der Landgesellschaft auf Nachfrage zum Baugebiet an der Klosterstraße in Eldagsen. Gemeint ist, dass das Gebiet in einem dritten Bauabschnitt weiterentwickelt werden soll. Allerdings gebe es noch keinen städtebaulichen Entwurf. Und: Es könnte laut des Sprechers notwendig werden, dass der Bebauungsplan angepasst werden müsse. Einen Zeitplan gäbe es noch nicht. Fest stehe lediglich: „Die Nachfrage ist da, es soll auf jeden Fall einen weiteren Bauabschnitt geben.“

Aus dem zweiten Bauabschnitt seien alle 22 Grundstücke reserviert oder bereits verkauft. Wie viel Bauplatz-Nachschub der dritte Abschnitt liefern könnte, steht offenbar noch nicht fest. Im Planungsausschuss war allerdings von 17 Bauplätzen die Rede.

Ortsbürgermeister Karl-Heinrich Rohlf (CDU) ist voll des Lobes für die Pläne der Niedersächsischen Landgesellschaft: „Die Nachfrage ist groß, ich bin froh, dass neue Bauplätze entstehen.“ Neben Neubürgern aus Hannover hätten auch viele Ex-Eldagsener Interesse an einer Rückkehr in die Stadt – und seien deshalb auf der Suche nach Bauland. Die ersten Erdbewegungen im Baugebiet Klosterstraße gab es 2002.

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Auch in Gestorf ist die Nachfrage groß, berichtet Ortsbürgermeister Eberhard Brezski. Andrea Gremmer von der Niedersächsischen Landgesellschaft kennt die Marktlage und arbeitet daran, das Baugebiet Voges Garten zu erschließen und zu entwickeln. Dort liege bereits ein städtebaulicher Entwurf vor.

Im Idealfall könnten auf der Fläche zwischen Felsenkamp und Suderstraße bis zu 15 Bauplätze entstehen. Bislang stehen auf dem Gelände Gartengrundstücke. Laut Gremmer haben die Eigentümer grundsätzlich Zustimmung signalisiert, Details müssten noch geklärt werden. Laut erster Planung werden die Baugrundstücke zwischen 430 und 770 Quadratmeter groß sein.

Ebenfalls von der Landgesellschaft wird das Baugebiet Bosselweg in Völksen vermarktet. Bis auf ein Grundstück sind alle 30 Bauplätze verkauft.

Von Ralf T. Mischer

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